Neid, Eifersucht
hinterlässt Spurenin unserem Feld, in unserer Aura. Wir beginnen uns zu verstecken.Wir nehmen zu viel Rücksicht auf anderer Interessen.Wir verleungen unsere Größe und das, was wir so gut können.
18.04.2026 11:40
hinterlässt Spurenin unserem Feld, in unserer Aura. Wir beginnen uns zu verstecken.Wir nehmen zu viel Rücksicht auf anderer Interessen.Wir verleungen unsere Größe und das, was wir so gut können.
18.04.2026 11:30
Der traumatische Schock ist eine Kränkung im Kern.Jemand hat dich in deiner Existenz so sehr bedroht, dass du danach ein anderer geworden bist. Du liegst am Boden, stehst vor der Wand oder schwebst über dir. Ein Teil deiner Seele befindet sich heute noch in dieser Ausnahmesituation. Du warst guter Dinge und bist bitterböse überrascht worden in deiner Freude. Du hast nicht damit gerechnet. Völlig unerwartet und unvorbereitet warst du innerlich geöffnet für das Schöne. Und dann kam in Wirklichkeit eine, ich will mal sagen, wirklich hässliche Angelegenheit. Die Handlung, die erfolgte, war ein Schock für dich.
17.04.2026 11:03
Wir sind verstimmt.Wir fühlen uns mit unserem Schmerz ganz alleine. Es tut so weh. Was tut so weh?
25.12.2025 20:42
Nachgedacht.Kameraden sind Menschen, die sich in einem Team zusammen gefunden haben und zueinander Loyalität leben. Ihre höchste Zugehörigkeit gilt dem Großen Ganzen, weswegen sie sich versammelt haben. Das Große Ganze ist ein Fußballspiel, eine Schulklasse, ein Arbeitsteam, eine Vereinigung von Soldaten an einem Stützpunkt. Die Mitglieder sind aufeinander angewiesen. Priorität hat, dass sie sich aufeinander verlassen können. Manchmal haben einzelne Teilnehmer Gründe, das Team zu verlassen. Sie möchten zurück nach Hause, weil dort etwas passiert ist. Dies kann die Geburt eines Kindes sein oder der Tod eines nahen Familienmitgliedes. Gründe der heimlichen Desertation gibt es viele. In einer "Nacht- und Nebelaktion" verlässt der Abgänger die Kameraden und hinterlässt eine Lücke. Es meint eine heroische Tat zu tun. Es könnte sich tatsächlich um Egoismus handeln, bei dem die selbst bezogenen Interessen im Vordergrund stehen. Dass durch ihr weggehen eine Lücke entstanden ist und das gemeinschaftliche Ziel nicht mehr erreicht werden kann, haben sie nicht bedacht. Zu sehr war ihr Blick auf ihre Sehnsucht gerichtet, dass sie unbedingt zu Hause sein müssen. Aufmerksam wurde ich durch einen Film im Fernsehen. Darin ging es um einen Krieg. Es ging um einen jungen Soldaten und seiner Familie daheim. Die hochschwangere Frau erwartete das erste Kind. Der Vater desertierte. Er hatte zuvor um Freigang gebeten, welcher abgelehnt worden war. Auf seinem Weg zum Wohnort seiner Familie erreichte ihn das Auto mit dem obersten Offizier. Der Offizier war froh den Flüchtenden gefunden zu haben. Auf der Rückfahrt zum Stützpunkt kamen beide ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass der Offizier eine Frau und zwei Kinder zu Hause hatte. Seine Zwillinge waren etwa acht Monate alt. Wie gerne würde er bei ihnen sein. Danach ging er auf Kameradschaft ein. Dies ist eine Gemeinschaft von Menschen, die einem übergeordneten Ziel dienen. Sie diente im Film dazu die Verteidigung des Landes zu gewährleisten. Fehlt ein Teilnehmer, kann dies das Überleben aller Kameraden gefährten. Der geflüchtete Kamerad fehlt dem Team. Dies beeinträchtigt das Zusammenhalten. Das Gefühl der Zugehörigkeit und Vertrauen zueinander wird beschädigt durch den Weggang eines Einzelnen, ohne dies erlaubt bekommen zu haben. Heimlich das Team zu verlassen gleicht einem Verrat. Der Verrat von Freundschaften, die aufgebaut wurden. Der Verrat von Glaubwürdigkeit aller im Team ist beschädigt worden. Misstrauen ist eine große Kraft von Zerstörung der zwischenmenschlichen Verbindungen. Vertrauen und Glaubwürdigkeit lässt sich aufeinander verlassen. In einem Team sind die Kameraden aufeinander angewiesen, dass sie, wie das Räd´chen in einer Uhr, an dem ihnen zugewiesenen Platz, funktionieren. Loyalität zu den Kameraden dient dem Großen Ganzen. In dem Film geht es um das Siegen. Kameradschaftliche Loyalität sichert das Weiterleben, sowohl das eigene, wie auch das der Familie daheim. Heimlich geflüchtete Mitglieder tragen zum Zusammenbruch, zu Untergang und Niederlage bei. Meine Gedanken gehen weiter. Wie ist es in aktuellen Kriegen, wenn große Teile der Bevölkerung flüchten? In ein fernes Land, in dem sie sicher sind und gut versorgt und dort gut leben können. Welche Wirkung hat der Weggang der eigenen Landesgemeinschaft auf die Soldaten an der Front? Ich frage mich, ob es ihnen ähnlich ergeht, wie ich es oben beschrieben habe. In meinen Überlegungen fielen mir Ausnahmen ein. Heroische und übermotivierte Kameraden, die freiwillig an die Front gehen, die aus einem fernen Land einreisen. Allerdings ist bei ihnen fraglich, ob sich diese Spezies in eine Kameradschaft einfügen können. Ihre selbstbezogenen Interessen gelten sich selbst als Sieger. Lässt sich eine Familiengemeinschaft im Sinne dieser Überlegungen betrachten?Lässt sich ein Familienverband als eine Kameradschaftsgemeinschaft ansehen?Wo ist das Große Gemeinsame, dem gedient wird? Um was handelt es sich in einer Familie?In einer Familie wünsche ich mir die Akzeptanz der Zusammengehörigkeit.Es könnte sein, dass manche Mitglieder deswegen so schrill und laut sind, weil sie sich als nicht dazugehörig (ausgeschlossen) empfinden?Es könnte sein, dass einige immer Mitglieder als Erwachsene immer noch in der jugendlichen Anti-Haltung der Rebellion und des Aufruhrs gefangen sind?Es könnte sein, dass es zahlreiche geflüchtete Deserteure gab, die weggingen und die Familie verließen?Es könnte sein, dass diverse Angehörige, ihre (selbstsüchtigen) Interessen wichtiger gewesen waren, als die Kameradschaft der Familie zu pflegen?Die Stärke der Kameradschaft ist:
01.11.2025 10:26
Stille
27.07.2025 10:44
Verletzt sein ist etwas anders, als ein Opfer zu sein. Sind wir verletzt, holen wir uns Hilfe. Wir kleben ein Pflaster auf die Wunde oder nehmen Pillen oder Saft, und die Wunde verschließt sich. Bei seelischen Verletzungen fehlen uns solche Mittel. Wir bleiben mit der Wunde alleine. Sie schmerzt. Was geschieht jetzt? Aufgrund unserer Hilflosigkeit finden wir die Verursacher. Dieser ist der Mensch, der uns hier etwas angetan hat. Er hat böse Worte gesprochen. Er ist an unserem Treffen nicht gekommen. Wir fühlen uns im Stich gelassen, hilflos und klein. Wir fühlen uns den Umständen ausgeliefert.Opfer sein entsteht. Auf diesem Boden werden wir zu einem kleinen Kind, das sich im Stich gelassen fühlt. Da wir erwachsene Leute sind, verwandelt sich die Hilflosigkeit. Wir fühlen uns als Opfer der Umstände. Personen haben uns etwas angetan. Sie werden zum Täter. Sie haben sogar Namen erhalten: Narzissten werden sie abfällig genannt. Es wird mit dem Finger auf sie gedeutet. Sie werden mit Worten ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.Wie erkennen wir den Unterschied zwischen der Verletztheit und dem Opfersein? Es gibt hier beliebte Sätze, die gerne ausgesprochen werden:- Du bist schuld. - Meine Eltern sind schuld. - Ich habe so vieles in meinem Leben mitgemacht. - Was weißt denn du schon davon?- Ich bin schon 30, 40, 70 Jahre alt, viel älter als du.Opfer strahlen, wenn sie vom Schlimmen erzählen. Der Blick ist auf den anderen gerichtet. Wegwärts von sich. Der andere soll sich heilen, dann geht es ihnen gut, meinen sie.Eine körperliche Wunde wird gesehen. Darum ist es offensichtlich, wo der Schmerzherd behoben werden kann.Eine seelische Wunde ist unsichtbar in uns. Sie kann von außen nicht wahrgenommen werden. Der Schmerzherd wird außen bei Menschen, Orten, Situationen, der Kultur, der Gesellschaft, Religion, dem Land, der Kindheit, früheren Leben und noch vielen mehr, welche mir gerade nicht einfallen, konkret benannt. So genau wissen wir nicht, wie wir und wo wir uns schmerzlindernd versorgen können.Bleiben wir bei uns. Dann sind wir gut versorgt. Wir können uns erinnern an frühere Heilmittel, die uns gut getan haben, seelischen Schmerz zu lindern. Ist unser Blick auf den anderen gerichtet. Dann sind wir die selbsternannten Richtern, Kl
18.04.2026 11:40
hinterlässt Spurenin unserem Feld, in unserer Aura. Wir beginnen uns zu verstecken.Wir nehmen zu viel Rücksicht auf anderer Interessen.Wir verleungen unsere Größe und das, was wir so gut können.
18.04.2026 11:30
Der traumatische Schock ist eine Kränkung im Kern.Jemand hat dich in deiner Existenz so sehr bedroht, dass du danach ein anderer geworden bist. Du liegst am Boden, stehst vor der Wand oder schwebst über dir. Ein Teil deiner Seele befindet sich heute noch in dieser Ausnahmesituation. Du warst guter Dinge und bist bitterböse überrascht worden in deiner Freude. Du hast nicht damit gerechnet. Völlig unerwartet und unvorbereitet warst du innerlich geöffnet für das Schöne. Und dann kam in Wirklichkeit eine, ich will mal sagen, wirklich hässliche Angelegenheit. Die Handlung, die erfolgte, war ein Schock für dich.
17.04.2026 11:03
Wir sind verstimmt.Wir fühlen uns mit unserem Schmerz ganz alleine. Es tut so weh. Was tut so weh?
25.12.2025 20:42
Nachgedacht.Kameraden sind Menschen, die sich in einem Team zusammen gefunden haben und zueinander Loyalität leben. Ihre höchste Zugehörigkeit gilt dem Großen Ganzen, weswegen sie sich versammelt haben. Das Große Ganze ist ein Fußballspiel, eine Schulklasse, ein Arbeitsteam, eine Vereinigung von Soldaten an einem Stützpunkt. Die Mitglieder sind aufeinander angewiesen. Priorität hat, dass sie sich aufeinander verlassen können. Manchmal haben einzelne Teilnehmer Gründe, das Team zu verlassen. Sie möchten zurück nach Hause, weil dort etwas passiert ist. Dies kann die Geburt eines Kindes sein oder der Tod eines nahen Familienmitgliedes. Gründe der heimlichen Desertation gibt es viele. In einer "Nacht- und Nebelaktion" verlässt der Abgänger die Kameraden und hinterlässt eine Lücke. Es meint eine heroische Tat zu tun. Es könnte sich tatsächlich um Egoismus handeln, bei dem die selbst bezogenen Interessen im Vordergrund stehen. Dass durch ihr weggehen eine Lücke entstanden ist und das gemeinschaftliche Ziel nicht mehr erreicht werden kann, haben sie nicht bedacht. Zu sehr war ihr Blick auf ihre Sehnsucht gerichtet, dass sie unbedingt zu Hause sein müssen. Aufmerksam wurde ich durch einen Film im Fernsehen. Darin ging es um einen Krieg. Es ging um einen jungen Soldaten und seiner Familie daheim. Die hochschwangere Frau erwartete das erste Kind. Der Vater desertierte. Er hatte zuvor um Freigang gebeten, welcher abgelehnt worden war. Auf seinem Weg zum Wohnort seiner Familie erreichte ihn das Auto mit dem obersten Offizier. Der Offizier war froh den Flüchtenden gefunden zu haben. Auf der Rückfahrt zum Stützpunkt kamen beide ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass der Offizier eine Frau und zwei Kinder zu Hause hatte. Seine Zwillinge waren etwa acht Monate alt. Wie gerne würde er bei ihnen sein. Danach ging er auf Kameradschaft ein. Dies ist eine Gemeinschaft von Menschen, die einem übergeordneten Ziel dienen. Sie diente im Film dazu die Verteidigung des Landes zu gewährleisten. Fehlt ein Teilnehmer, kann dies das Überleben aller Kameraden gefährten. Der geflüchtete Kamerad fehlt dem Team. Dies beeinträchtigt das Zusammenhalten. Das Gefühl der Zugehörigkeit und Vertrauen zueinander wird beschädigt durch den Weggang eines Einzelnen, ohne dies erlaubt bekommen zu haben. Heimlich das Team zu verlassen gleicht einem Verrat. Der Verrat von Freundschaften, die aufgebaut wurden. Der Verrat von Glaubwürdigkeit aller im Team ist beschädigt worden. Misstrauen ist eine große Kraft von Zerstörung der zwischenmenschlichen Verbindungen. Vertrauen und Glaubwürdigkeit lässt sich aufeinander verlassen. In einem Team sind die Kameraden aufeinander angewiesen, dass sie, wie das Räd´chen in einer Uhr, an dem ihnen zugewiesenen Platz, funktionieren. Loyalität zu den Kameraden dient dem Großen Ganzen. In dem Film geht es um das Siegen. Kameradschaftliche Loyalität sichert das Weiterleben, sowohl das eigene, wie auch das der Familie daheim. Heimlich geflüchtete Mitglieder tragen zum Zusammenbruch, zu Untergang und Niederlage bei. Meine Gedanken gehen weiter. Wie ist es in aktuellen Kriegen, wenn große Teile der Bevölkerung flüchten? In ein fernes Land, in dem sie sicher sind und gut versorgt und dort gut leben können. Welche Wirkung hat der Weggang der eigenen Landesgemeinschaft auf die Soldaten an der Front? Ich frage mich, ob es ihnen ähnlich ergeht, wie ich es oben beschrieben habe. In meinen Überlegungen fielen mir Ausnahmen ein. Heroische und übermotivierte Kameraden, die freiwillig an die Front gehen, die aus einem fernen Land einreisen. Allerdings ist bei ihnen fraglich, ob sich diese Spezies in eine Kameradschaft einfügen können. Ihre selbstbezogenen Interessen gelten sich selbst als Sieger. Lässt sich eine Familiengemeinschaft im Sinne dieser Überlegungen betrachten?Lässt sich ein Familienverband als eine Kameradschaftsgemeinschaft ansehen?Wo ist das Große Gemeinsame, dem gedient wird? Um was handelt es sich in einer Familie?In einer Familie wünsche ich mir die Akzeptanz der Zusammengehörigkeit.Es könnte sein, dass manche Mitglieder deswegen so schrill und laut sind, weil sie sich als nicht dazugehörig (ausgeschlossen) empfinden?Es könnte sein, dass einige immer Mitglieder als Erwachsene immer noch in der jugendlichen Anti-Haltung der Rebellion und des Aufruhrs gefangen sind?Es könnte sein, dass es zahlreiche geflüchtete Deserteure gab, die weggingen und die Familie verließen?Es könnte sein, dass diverse Angehörige, ihre (selbstsüchtigen) Interessen wichtiger gewesen waren, als die Kameradschaft der Familie zu pflegen?Die Stärke der Kameradschaft ist:
01.11.2025 10:26
Stille
27.07.2025 10:44
Verletzt sein ist etwas anders, als ein Opfer zu sein. Sind wir verletzt, holen wir uns Hilfe. Wir kleben ein Pflaster auf die Wunde oder nehmen Pillen oder Saft, und die Wunde verschließt sich. Bei seelischen Verletzungen fehlen uns solche Mittel. Wir bleiben mit der Wunde alleine. Sie schmerzt. Was geschieht jetzt? Aufgrund unserer Hilflosigkeit finden wir die Verursacher. Dieser ist der Mensch, der uns hier etwas angetan hat. Er hat böse Worte gesprochen. Er ist an unserem Treffen nicht gekommen. Wir fühlen uns im Stich gelassen, hilflos und klein. Wir fühlen uns den Umständen ausgeliefert.Opfer sein entsteht. Auf diesem Boden werden wir zu einem kleinen Kind, das sich im Stich gelassen fühlt. Da wir erwachsene Leute sind, verwandelt sich die Hilflosigkeit. Wir fühlen uns als Opfer der Umstände. Personen haben uns etwas angetan. Sie werden zum Täter. Sie haben sogar Namen erhalten: Narzissten werden sie abfällig genannt. Es wird mit dem Finger auf sie gedeutet. Sie werden mit Worten ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.Wie erkennen wir den Unterschied zwischen der Verletztheit und dem Opfersein? Es gibt hier beliebte Sätze, die gerne ausgesprochen werden:- Du bist schuld. - Meine Eltern sind schuld. - Ich habe so vieles in meinem Leben mitgemacht. - Was weißt denn du schon davon?- Ich bin schon 30, 40, 70 Jahre alt, viel älter als du.Opfer strahlen, wenn sie vom Schlimmen erzählen. Der Blick ist auf den anderen gerichtet. Wegwärts von sich. Der andere soll sich heilen, dann geht es ihnen gut, meinen sie.Eine körperliche Wunde wird gesehen. Darum ist es offensichtlich, wo der Schmerzherd behoben werden kann.Eine seelische Wunde ist unsichtbar in uns. Sie kann von außen nicht wahrgenommen werden. Der Schmerzherd wird außen bei Menschen, Orten, Situationen, der Kultur, der Gesellschaft, Religion, dem Land, der Kindheit, früheren Leben und noch vielen mehr, welche mir gerade nicht einfallen, konkret benannt. So genau wissen wir nicht, wie wir und wo wir uns schmerzlindernd versorgen können.Bleiben wir bei uns. Dann sind wir gut versorgt. Wir können uns erinnern an frühere Heilmittel, die uns gut getan haben, seelischen Schmerz zu lindern. Ist unser Blick auf den anderen gerichtet. Dann sind wir die selbsternannten Richtern, Kl