Blog - Religion- christentum

Fegefeuer

Was wäre,wenn das Fegefeuer erfunden wurde,damit die Seelen nie in den Himmel gelangen?Was wäre,wenn das Höllenfeuer erfunden wurde, damit die Menschen leichter in Angst vor dem Sterben und Tod gelenkt werden konnten?Was wäre, wenn einst das himmlische Licht, das in Wahrheit ein Durchgang ist,um in den Himmel zu gelangen,den Menschen neu erzählt wurde? Aus Licht wurde Fegefeuer.Aus Durchgang und Tunnel wurde Höllenfeuer.Die Angst nach dem Tod ins Fegefeuer oder in die Hölle zu kommenist in den Mesnchen riesengroß. Diese Angst ist bis heute weit verbreitet! Sie lebt unsichtbar im Hintergrund in uns. Erst im Anblick des eigenen Endes zeigt sie sich. Das Ausmaß dieser Angst kann nicht beschrieben werden, so große Schäden hat angerichtet. Sich dem Tod hingebenauf das Licht vertrauendurch das Licht hindurchgehennach vorne obenauf die andere Seitezu denen, die dort wartenist mit dieser Angst unmöglich.Folge ist dass diese verstorbenen Naturen auf der Erde bleibenund dort herumirren. Das heißt nicht, dass sie verwirrt sind!Herumirren heißt, dass sie nicht wissenwo der Ort ist, wohin es nach dem Sterben geht.Diese Seelen bleiben in ihren Wohnungensie nehmen Kontakt auf mit Freunden und Verwandtenund laufen damit ins Leere. Weil sie keiner sehen kann. Und dennoch können sie bemerkt werden.Sie können entdeckt werden.Mit:enseitskontakt nach dem Tod.Schamanische Sterbebegleitung vor dem Sterben und nach dem Tod.Es braucht:Aufklärung, was beim Sterben passiert.Aufklärung wie Sterben geht.Aufklärung was nach dem Tod kommt.Dies geht im christlichen Sinne genauso gut wie im spirituell erweiterten Betrachten."Viele Wege führen nach Rom" heißt es.In den Himmel führt nur ein einziger Weg: Dieser ist es sich getrauen durch das grelle Licht hindurchzugehen. Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Du kannst um Hilfe bitten. Ich bitte immer den Schutzengel dazu. Der Schutzengel gleicht dem Fährmannder das Boot mit der verstorbenen Seelesicher auf die andere Seite, nach drüben,bringt. co Michaela AustPS Die Seele ist schon tot. Genau genommen ist sie unsterblich und lebt ewig.Das bedeutet, dass ein Fegefeuer einer Seele keinen Schaden zufügen kann.Das bedeutet, dass das Höllenfeuer ein Ort ist, an den es diejenigen hinzieht,die übergroße Angst hiervor habenUnd zugleich haben genau die gleichen Seelen Angstdurch das Licht des Fegefeuers zu wandeln nach oben in den Himmel. Dort könnte ein strafender Jesus sitzen.Dort oben am Tor könnte ein Petrus stehen, der die Seele zurückweist.Dort könnte ein Paulus sitzen, der wie ein Richter vor seinem Buch sitzt und die Strafen, Sünden und guten Taten abwägt.Dort könnte Erzengel Michael stehen und mit seinem Schwert den neuen Ankömmlingen Angst einjagen, dass sie sich augenblicklich umdrehen und nach hinten fallen. 

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Hexe - Teil 2

Weitere Betrachtungen zur HexeDurch Gespräche sind Erinnerungen in mir zurück gekehrt. Ich hatte sie vergessen, weil sie zu sehr auf meine Seele lasteten. Als kleines Mädchen wurde ich von meiner Tante, der Schwester meiner Mama, als Hexe betitelt. Dies geschah, wenn ich meinen eigenen Willen zeigte. Später als ich jung verheiratet gewesen war, wurde ich von einer alten Nachbarin als Hexe bezeichnet. Das traf mich damals sehr. Hexe war ein Schimpfwort, das mich mitten ins Herz traf. Ich empfand es als eine schwere Beleidigung meiner Person. Als eine Diskriminierung, was heißt Aussonderung. "Mit solchen Leuten, wie dich, will ich nichts zu tun haben." Ich wurde als anders angesehen. Dabei wollte ich gewöhnlich sein. Ich wollte als Mutter anerkannt sein. Ich wollte dazu gehören. Das Wort Hexe vermittelte mir das Gefühl nicht zur Gemeinschaft dazu zu gehören. Damals machte mich das äußerst ärgerlich. Wut, die kein Ziel hatte:Wut, die als Ursache ein Wort hatte.Nicht verstehend, dass sich Frauen aus eigener Entscheidung Hexe nannten. Zu der Zeit hatte ich mich noch lange nicht auf dem esoterischen Weg befunden. Das war viele Jahre vorher schon gewesen. 

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Das Kind einer Hexe sein

HexeWas wäre, wenn ich das Kind einer Hexe bin? Was würden diese Gedanken in mir auslösen? Es könnte durchaus möglich sein, dass wir mit dem Begriff Hexe auf uns selbst bezogen versöhnt haben. Es könnte sein, dass wir als Kind einer Hexe die Zugehörigkeit verloren hatten. Wir dürften dazu gehören, und zwar zur wahren Gemeinschaft, indem wir uns von dieser Frau (bösen Frau, Hexenfrau) und ihren Praktiken lossagten. Es begann die Entfremdung von unseren tatsächlichen Wurzeln. Damit einhergehend folgten weitere Distanzverhältnisse zu den Müttern. Nie mehr das Kind einer Hexe sein. Weg von den dämonischen Verbindungen mit dem Satan. Das wurde damals geschworen, beeidet und als höchst strafbar und verurteilungswürdig abgespeichert. Die Wirkung hält bis heute an, bis ins aktuelle Familienleben hinein. Familientragödien sind die Folge. Kinder wenden sich ab. Sie haben Gründe des Fernbleibens. Aus Sicht der Mama´s an den Haaren hereibeigezogen. Und schon bin ich mitten drin im Ablauf von einst. Es könnte sein, dass Hexen und ihre Kinder mit den Haaren gezüchtigt worden waren. Dieses Sprichwort lässt einen neuen Blick auf die Hexenthematik zu. Kein Scheiterhaufen, keine Verbrennung, sondern es geht um die Haare und ihre Länge. Sie haben im energetischen System große Bedeutung. Mir wurde angeboten mir meine Mutter als Hexe vorzustellen, so als böse Frau. Ich stand neben mir, bin auch ärgerlich geworden. Sie mag ja ihre Tücken haben, meine Mama, aber eine Hexe ist sie nicht, verteidigte ich sie. Das würde bedeuten, dass ich das Kind einer Hexe wäre. N i e m a l s, schreite es in mir auf. Ich bin ein guter Mensch. Meine Mama ist ein guter Mensch. Die Verbrecher sind andere. Die Lügner und Betrüger, die eine Ahnin an den Galgen gebracht haben. Am liebsten öffentlich aufgespießt, damit jeder ihre Schande sehen kann. Ich bin gerade in einem anderen Film, als ich diese Worte schreibe. Es ist der Film der vergessen wurde, den die Seele nie mehr erinnern wollte. Das Wort Hexe kann ganz andere Bedeutungen haben für uns als wir es ahnen. Ich nehme mich aus dem Muster des Hexenkindes heraus und darf wieder das Kind meiner Mama sein. Was ist, wenn ich die Mama bin und mein eigenes Kind mich als Hexe ansieht und sich vor mir schützt? Das mit mir die Entfremdung der Konditionierung lebt, die aus einer früheren Existenz herkommt? Dann kann ich mich zuerst aus dem Verbot heraus nehmen, meine Seele und mich mit mir selbst versöhnen. Ich kann darüber hinaus den Großen Heiligen Geist für das Wachstum der guten Beziehungskräfte von meinem Kind heute und mir als Mama beten. Damit der Fluch der Entfremdung beendet wird. Ganz so einfach ist es nicht. Aber: Es lohnt sich diesen Weg zu gehen. Er trägt Früchte. Sobald die Zeit reif dazu ist. Weitere Schauplätze dieser Tragödie sind die Eltern, Geschwister, Freunde und Anverwandte wie Schwager und Schwägerinnen. Sie wurden durch die Festnahme, Verurteilung und Hinrichtung einer einzigen Frau, ebenso hineingezogen und mit diesem dämonischen hexischen Treiben in Verbindung gebracht. Sie haben Abbitte beim Pfarrer geleistet. Das glich einem Freikauf von den Wurzeln der Herkunft. Im Jetztleben halten sich die genannten Personen aus dem Leben von als Hexe benannten Personen fern. Sie verleugnen ihr Erbe, das einzelne in sich tragen und schon an ihre Kinder weiter gegeben haben. Die Angst vor Ausschluss von der Gemeinschaft ist zu groß in den Betroffenen eingezeichnet.

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Christliche Familie

Kinder in der christlichen Familieschauen jeder in seine Richtung. Sie sind im Untergrund geprägt von der Ur-Geschichte in der Bibel. Die ersten Geschwister waren Kain und Abel. Ihre Beziehung war von Eifersucht und Neid dominiert. Kain erschlug Abel. Bei den heute lebenden Geschwistern geht es um Ruf-Mord. Der Ruf des beneideten Geschwister wird ruiniert. Es ist das Erstgeborene, der den Jüngeren umbringt. Im Laufe der Jahrhunderte vertauschten sich die Rollen. Es gibt Familien, in denen das Älteste Kind wie Kain wirkt. Es gibt Familien, da ist das jüngste Kind Kain ähnlich geworden. Allen gemeinsam ist der abgründige und uferlose Neid und die tiefe Eifersucht dieses Kindes auf ein anderes, das etwas zu haben scheint, was es selbst nicht hat. Dieses Kind fühlt sich benachteiligt. Die Position der Geburt.wird angefgeindet und aktiv bekämpft. Der Ältere wird vom Thron gestoßen. Dabei hat der Ältere sich nie auf einen Thron gesetzt. Es war das Schicksal, das ihm die höchste Rolle in der Geschwisterfolge zukommen hat lassen. Der Jüngste setzt sich an die erste Stelle. Dies hat Wirkungen. Die natürliche Ordnung ist gestört worden. Welche Ordnung? Die Unordnung begann schon bei den Eltern. In der Ur-Geschichte waren dies Adam und Eva. Adam der Ältere wurde von der jüngeren Eva eingeladen zu einem Festmahl. Adam nahm die Einladung an. Danach begann die Unordnung ihren Lauf. Beide verließen das heimelige Paradies, das ihnen die Fülle des Schlaraffenlandes, in dem Milch und Honig fließt. Und somit waren ihre Nachkommen in Unordnung gefallen. In ihnen war noch die epi-genetische Erinnerung an das Paradies enthalten. Keiner der vier genannten Personen kam auf die Idee die Ordnung wieder herzustellen. Sie fanden sich damit ab, dass das Leben hart und herzlos ist. Die beiden Brüder spürten die Sehnsucht nach dem Paradies in sich. Der eine mehr. Der andere weniger. Die Vertreibung erzeugte eine Spaltung. Die Erinnerung an das Schöne und die Traumatisierung der Vertreibung. Das Kind, das sich an die Schönheit und Fülle erinnerte, hatte diese in sein Leben gebracht. Im Kind, das durch die Traumatisierung im Leiden, Mühsal und Schmerzen die Un-Ordnung lebte, brannte innerlich vor Zorn und Eifersucht auf das, was ihm vorenthalten wurde. Was daraus entstand ist bekannt: Brudermord ist das Ergebnis. Geschwisterneid. Geschwisterrivalität. Krieg, Mord und Totschlag wurden aktiviert. Die katholische Religion erzählt bis heute die Ur-Geschichte der Entstehung der Familie. Sie wirkt unbewusst in den Seelen der Menschen. In manchen mehr. In manchen weniger. Erschwerend kommen die Maßnahmen der Christianisierung hinzu. Die Kreuzritter sorgten einst für Aufruhr in ihren Eroberungszügen. Sie töteten die Heiden, die glücklich im Paradies lebten. Sie töteten diejenigen, die kein Christ werden wollten. Heute werden die Heiden verführt ein Christ zu werden. Ihnen werden Brunnen gebaut. Sie bekommen feste Häuser. In Schulen werden sie christlich erzogen. Die Maßnahmen sind subtiler und durchdachter heute. Die Wirkungen sind fatal. Ich denke an China. Dort werden Kinder in abgelegene Internatsschulen gebracht. Diese gleichen den Schulen, die es einst in Amerika gab. In China werden die Kinder zum Vergessen der buddhistischen Traditionen mit Gewalt und Misshandlung in Form gebracht. Ähnlich war es in Amerika gewesen, nachdem Kolumbus das neue Land gefunden hatte. Ähnlich war es in Europa gewesen, als die von Paulus unterrichteten Personen den neuen Glauben der Bevölkerung nahe brachte. Christliche Familien, die mehr bestraft und misshandelt worden waren, in denen lebt die Un-Ordnung bis heute. Neid und Eifersucht regieren die Gemüter. Christliche Familien, die ihre Sitten und Bräuche bewahren konnte, in denen haben die Geschwister gute Kontakte miteinander. Wie ist es bei dir?Deine Erfahrungen interessieren mich. co Michaela Aust

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Geburtstag

Geburtstag feiernVor langer Zeit, als ich noch klein war, wurden Geburtstage nicht gefeiert. In christlich geprägten Familien galt das Feiern seines Geburtstages als heidnisch. Heidnische Bräuche bedeuteten, dass eine Abwendung von Gott bestand. Geehrt und beglückwünscht wurden einst die Menschen an ihrem Namenstag. Michael , der Schutzheilige meines Namens Michaela, hatte seinen Ehrentag am 29. September. Ich kann mich noch erinnern, dass wir uns als Mädchen gratuliert haben. Gabriel, Michael, Raphael sind drei große Engel im Christentum. Daraus könnte ich schlussfolgern, dass ich mit meiner Namensgebung einen Auftrag mit dazu bekommen habe. Michael bedeutet: "Wer ist wie Gott`" Michael war der Beschützer vor den Drachen und Untieren. Er hat nie einen Drachen getötet. Hierin ist er Georg gleich. Der heilige Georg hatte einen Ruf Drachen zu töten. Sein Name war so bekannt, dass die Drachen vor ihm flüchteten. Ob es ähnlich ist bei Michael? Mir ist bekannt, dass Michael neben Petrus, am Himmelstor steht. Er beschützt das Himmelreich vor dem Einzug der Drachen. Sie wurden später auch als Dämonen bezeichnet. Wie die Menschen so sind, haben sie in ihren Köpfen eine Verbindung von Drachen und Dämonen erzeugt. In Wahrheit sind beides zwei völlig verschiedene Naturen. Als Michaela geboren stehe ich unter dem besoonderen Schutz von Erzengel Michael. Es könnte sein, dass ich dazu bestimmt bin, in seinem Sinne aktiv zu sein. Das wäre dann ein Auftrag an mich, die Drachen zu finden und mit meinem Ruf dafür zu sorgen, dass sich die Dämonen verziehen. Mein furchtloses Auftreten sorgt dafür, dass ich mit den Drachen und Dämonen ein Gespräch führen kann, um darin herauszufinden, was sie von den Menschen wollen. Damit sie sich zufrieden verwandeln können in gute Kräfte. Zurück verwandeln in Drachen, die sie einst gewesen waren, bevor sie als heidnische Kräfte bekämpft wurden. In dem Sinne schließt sich eine Feier zu Ehren des eigenen Geburtstages aus. Das würde die Dämonen nähren. Im Leben sollen wir christlich im Einklang mit Gott leben. Es gibt nur zwei Personen, deren Geburtstage gefeiert werden dürfen.Der eine ist an Weihnachten von Jesus. Der zweite ist der Tag der Geburt des Johannes des Täufers. Dieser ist am 24. Juni.Mir fällt gerade auf, dass es zwei Geburten im Christentum gibt, die gefeiert werden dürfen. Zufällig fallen sie mit den beiden Sonnenwenden zusammen. Am 21. Juni ist der längste Tag des Jahres. Es werden Johanissfeuer zelebriert. Am 24. Dezember ist das Fest vom Christkind, der Geburt von Jesus. Am 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres. Schon den ganzen Dezember hin leuchten die Lichter in den Straßen und Stuben und erleuchten die dunkel gewordene Welt. Die Lichter kündigen die Geburt Christi, von Jesus, an. Jesus bringt das neue Licht. Denke ich hier weiter, würde das heißen, dass Johannes die neue Dunkelheit ankündigt. Darüber will ich erstmal ausführlich nachdenken. Johannes wurde geköpft, also ermordert, weil es der Wunsch einer Frau gewesen war. Er wurde sogar noch nach seinem Sterben gedemüdigt, indem sein Kopf auf ein Tablett zur Festtafel getragen wurde. Alle geladenen Gäste konnten den abgeschlagenen Kopf ansehen. Es könnte sein, dass Johannes als eine Warnung angesehen werden kann. Die Warnung vor der Dunkelheit, die in den Menschen wohnt. Ein lichtvolles Wesen namens Johannes wird durch die dunklen und pervertierten Abgründe von Menschen zu einer Spottfigur herab gewürdigt. Daraus folgere ich, dass besonders lichtvolle Naturen in Gefahr sind von dunklen Naturen heimlich und hinterrücks ermordert, also umgebracht zu werden. Lichte Naturen mit lichtem Gemüt wird geschadet. Bis heute. Ihre Botschaften sind unerwüscht zu hören. Johannes war der Täufer. Er taufte mit Wasser. Mit dem Wasser des Lebens.Jesus, der Lichtbringer, taufte mit dem Heiligen Geist. Wasser ist sichtbar.Der Heilige Geist ist unsichtbare Energie.Beides ist nährend.co Michaela Aust

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Wirkungen der Kirche

Auswirkungen der kirchlischen Zugehörigkeit sind tiefer, als wir zu denken vermögen. Wenn man jetzt meint aus der "Kirche auszutreten" und damit sei das Thema erledigt, irrt sich!! Die Folgen der mittelalterlichen Praxis sind noch heute vorhanden. Ich meine hier die unbekannten, unbewussten und unsichtbaren Prozesse der einstigen Konfessionszugehörigkeit. Durch die vielen Leben des immer wieder neu geboren werdens hat sich so manches an uns angeheftet und ist bis heute aktiv.

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Fegefeuer

Was wäre,wenn das Fegefeuer erfunden wurde,damit die Seelen nie in den Himmel gelangen?Was wäre,wenn das Höllenfeuer erfunden wurde, damit die Menschen leichter in Angst vor dem Sterben und Tod gelenkt werden konnten?Was wäre, wenn einst das himmlische Licht, das in Wahrheit ein Durchgang ist,um in den Himmel zu gelangen,den Menschen neu erzählt wurde? Aus Licht wurde Fegefeuer.Aus Durchgang und Tunnel wurde Höllenfeuer.Die Angst nach dem Tod ins Fegefeuer oder in die Hölle zu kommenist in den Mesnchen riesengroß. Diese Angst ist bis heute weit verbreitet! Sie lebt unsichtbar im Hintergrund in uns. Erst im Anblick des eigenen Endes zeigt sie sich. Das Ausmaß dieser Angst kann nicht beschrieben werden, so große Schäden hat angerichtet. Sich dem Tod hingebenauf das Licht vertrauendurch das Licht hindurchgehennach vorne obenauf die andere Seitezu denen, die dort wartenist mit dieser Angst unmöglich.Folge ist dass diese verstorbenen Naturen auf der Erde bleibenund dort herumirren. Das heißt nicht, dass sie verwirrt sind!Herumirren heißt, dass sie nicht wissenwo der Ort ist, wohin es nach dem Sterben geht.Diese Seelen bleiben in ihren Wohnungensie nehmen Kontakt auf mit Freunden und Verwandtenund laufen damit ins Leere. Weil sie keiner sehen kann. Und dennoch können sie bemerkt werden.Sie können entdeckt werden.Mit:enseitskontakt nach dem Tod.Schamanische Sterbebegleitung vor dem Sterben und nach dem Tod.Es braucht:Aufklärung, was beim Sterben passiert.Aufklärung wie Sterben geht.Aufklärung was nach dem Tod kommt.Dies geht im christlichen Sinne genauso gut wie im spirituell erweiterten Betrachten."Viele Wege führen nach Rom" heißt es.In den Himmel führt nur ein einziger Weg: Dieser ist es sich getrauen durch das grelle Licht hindurchzugehen. Du musst diesen Weg nicht alleine gehen. Du kannst um Hilfe bitten. Ich bitte immer den Schutzengel dazu. Der Schutzengel gleicht dem Fährmannder das Boot mit der verstorbenen Seelesicher auf die andere Seite, nach drüben,bringt. co Michaela AustPS Die Seele ist schon tot. Genau genommen ist sie unsterblich und lebt ewig.Das bedeutet, dass ein Fegefeuer einer Seele keinen Schaden zufügen kann.Das bedeutet, dass das Höllenfeuer ein Ort ist, an den es diejenigen hinzieht,die übergroße Angst hiervor habenUnd zugleich haben genau die gleichen Seelen Angstdurch das Licht des Fegefeuers zu wandeln nach oben in den Himmel. Dort könnte ein strafender Jesus sitzen.Dort oben am Tor könnte ein Petrus stehen, der die Seele zurückweist.Dort könnte ein Paulus sitzen, der wie ein Richter vor seinem Buch sitzt und die Strafen, Sünden und guten Taten abwägt.Dort könnte Erzengel Michael stehen und mit seinem Schwert den neuen Ankömmlingen Angst einjagen, dass sie sich augenblicklich umdrehen und nach hinten fallen. 

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Hexe - Teil 2

Weitere Betrachtungen zur HexeDurch Gespräche sind Erinnerungen in mir zurück gekehrt. Ich hatte sie vergessen, weil sie zu sehr auf meine Seele lasteten. Als kleines Mädchen wurde ich von meiner Tante, der Schwester meiner Mama, als Hexe betitelt. Dies geschah, wenn ich meinen eigenen Willen zeigte. Später als ich jung verheiratet gewesen war, wurde ich von einer alten Nachbarin als Hexe bezeichnet. Das traf mich damals sehr. Hexe war ein Schimpfwort, das mich mitten ins Herz traf. Ich empfand es als eine schwere Beleidigung meiner Person. Als eine Diskriminierung, was heißt Aussonderung. "Mit solchen Leuten, wie dich, will ich nichts zu tun haben." Ich wurde als anders angesehen. Dabei wollte ich gewöhnlich sein. Ich wollte als Mutter anerkannt sein. Ich wollte dazu gehören. Das Wort Hexe vermittelte mir das Gefühl nicht zur Gemeinschaft dazu zu gehören. Damals machte mich das äußerst ärgerlich. Wut, die kein Ziel hatte:Wut, die als Ursache ein Wort hatte.Nicht verstehend, dass sich Frauen aus eigener Entscheidung Hexe nannten. Zu der Zeit hatte ich mich noch lange nicht auf dem esoterischen Weg befunden. Das war viele Jahre vorher schon gewesen. 

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Das Kind einer Hexe sein

HexeWas wäre, wenn ich das Kind einer Hexe bin? Was würden diese Gedanken in mir auslösen? Es könnte durchaus möglich sein, dass wir mit dem Begriff Hexe auf uns selbst bezogen versöhnt haben. Es könnte sein, dass wir als Kind einer Hexe die Zugehörigkeit verloren hatten. Wir dürften dazu gehören, und zwar zur wahren Gemeinschaft, indem wir uns von dieser Frau (bösen Frau, Hexenfrau) und ihren Praktiken lossagten. Es begann die Entfremdung von unseren tatsächlichen Wurzeln. Damit einhergehend folgten weitere Distanzverhältnisse zu den Müttern. Nie mehr das Kind einer Hexe sein. Weg von den dämonischen Verbindungen mit dem Satan. Das wurde damals geschworen, beeidet und als höchst strafbar und verurteilungswürdig abgespeichert. Die Wirkung hält bis heute an, bis ins aktuelle Familienleben hinein. Familientragödien sind die Folge. Kinder wenden sich ab. Sie haben Gründe des Fernbleibens. Aus Sicht der Mama´s an den Haaren hereibeigezogen. Und schon bin ich mitten drin im Ablauf von einst. Es könnte sein, dass Hexen und ihre Kinder mit den Haaren gezüchtigt worden waren. Dieses Sprichwort lässt einen neuen Blick auf die Hexenthematik zu. Kein Scheiterhaufen, keine Verbrennung, sondern es geht um die Haare und ihre Länge. Sie haben im energetischen System große Bedeutung. Mir wurde angeboten mir meine Mutter als Hexe vorzustellen, so als böse Frau. Ich stand neben mir, bin auch ärgerlich geworden. Sie mag ja ihre Tücken haben, meine Mama, aber eine Hexe ist sie nicht, verteidigte ich sie. Das würde bedeuten, dass ich das Kind einer Hexe wäre. N i e m a l s, schreite es in mir auf. Ich bin ein guter Mensch. Meine Mama ist ein guter Mensch. Die Verbrecher sind andere. Die Lügner und Betrüger, die eine Ahnin an den Galgen gebracht haben. Am liebsten öffentlich aufgespießt, damit jeder ihre Schande sehen kann. Ich bin gerade in einem anderen Film, als ich diese Worte schreibe. Es ist der Film der vergessen wurde, den die Seele nie mehr erinnern wollte. Das Wort Hexe kann ganz andere Bedeutungen haben für uns als wir es ahnen. Ich nehme mich aus dem Muster des Hexenkindes heraus und darf wieder das Kind meiner Mama sein. Was ist, wenn ich die Mama bin und mein eigenes Kind mich als Hexe ansieht und sich vor mir schützt? Das mit mir die Entfremdung der Konditionierung lebt, die aus einer früheren Existenz herkommt? Dann kann ich mich zuerst aus dem Verbot heraus nehmen, meine Seele und mich mit mir selbst versöhnen. Ich kann darüber hinaus den Großen Heiligen Geist für das Wachstum der guten Beziehungskräfte von meinem Kind heute und mir als Mama beten. Damit der Fluch der Entfremdung beendet wird. Ganz so einfach ist es nicht. Aber: Es lohnt sich diesen Weg zu gehen. Er trägt Früchte. Sobald die Zeit reif dazu ist. Weitere Schauplätze dieser Tragödie sind die Eltern, Geschwister, Freunde und Anverwandte wie Schwager und Schwägerinnen. Sie wurden durch die Festnahme, Verurteilung und Hinrichtung einer einzigen Frau, ebenso hineingezogen und mit diesem dämonischen hexischen Treiben in Verbindung gebracht. Sie haben Abbitte beim Pfarrer geleistet. Das glich einem Freikauf von den Wurzeln der Herkunft. Im Jetztleben halten sich die genannten Personen aus dem Leben von als Hexe benannten Personen fern. Sie verleugnen ihr Erbe, das einzelne in sich tragen und schon an ihre Kinder weiter gegeben haben. Die Angst vor Ausschluss von der Gemeinschaft ist zu groß in den Betroffenen eingezeichnet.

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Christliche Familie

Kinder in der christlichen Familieschauen jeder in seine Richtung. Sie sind im Untergrund geprägt von der Ur-Geschichte in der Bibel. Die ersten Geschwister waren Kain und Abel. Ihre Beziehung war von Eifersucht und Neid dominiert. Kain erschlug Abel. Bei den heute lebenden Geschwistern geht es um Ruf-Mord. Der Ruf des beneideten Geschwister wird ruiniert. Es ist das Erstgeborene, der den Jüngeren umbringt. Im Laufe der Jahrhunderte vertauschten sich die Rollen. Es gibt Familien, in denen das Älteste Kind wie Kain wirkt. Es gibt Familien, da ist das jüngste Kind Kain ähnlich geworden. Allen gemeinsam ist der abgründige und uferlose Neid und die tiefe Eifersucht dieses Kindes auf ein anderes, das etwas zu haben scheint, was es selbst nicht hat. Dieses Kind fühlt sich benachteiligt. Die Position der Geburt.wird angefgeindet und aktiv bekämpft. Der Ältere wird vom Thron gestoßen. Dabei hat der Ältere sich nie auf einen Thron gesetzt. Es war das Schicksal, das ihm die höchste Rolle in der Geschwisterfolge zukommen hat lassen. Der Jüngste setzt sich an die erste Stelle. Dies hat Wirkungen. Die natürliche Ordnung ist gestört worden. Welche Ordnung? Die Unordnung begann schon bei den Eltern. In der Ur-Geschichte waren dies Adam und Eva. Adam der Ältere wurde von der jüngeren Eva eingeladen zu einem Festmahl. Adam nahm die Einladung an. Danach begann die Unordnung ihren Lauf. Beide verließen das heimelige Paradies, das ihnen die Fülle des Schlaraffenlandes, in dem Milch und Honig fließt. Und somit waren ihre Nachkommen in Unordnung gefallen. In ihnen war noch die epi-genetische Erinnerung an das Paradies enthalten. Keiner der vier genannten Personen kam auf die Idee die Ordnung wieder herzustellen. Sie fanden sich damit ab, dass das Leben hart und herzlos ist. Die beiden Brüder spürten die Sehnsucht nach dem Paradies in sich. Der eine mehr. Der andere weniger. Die Vertreibung erzeugte eine Spaltung. Die Erinnerung an das Schöne und die Traumatisierung der Vertreibung. Das Kind, das sich an die Schönheit und Fülle erinnerte, hatte diese in sein Leben gebracht. Im Kind, das durch die Traumatisierung im Leiden, Mühsal und Schmerzen die Un-Ordnung lebte, brannte innerlich vor Zorn und Eifersucht auf das, was ihm vorenthalten wurde. Was daraus entstand ist bekannt: Brudermord ist das Ergebnis. Geschwisterneid. Geschwisterrivalität. Krieg, Mord und Totschlag wurden aktiviert. Die katholische Religion erzählt bis heute die Ur-Geschichte der Entstehung der Familie. Sie wirkt unbewusst in den Seelen der Menschen. In manchen mehr. In manchen weniger. Erschwerend kommen die Maßnahmen der Christianisierung hinzu. Die Kreuzritter sorgten einst für Aufruhr in ihren Eroberungszügen. Sie töteten die Heiden, die glücklich im Paradies lebten. Sie töteten diejenigen, die kein Christ werden wollten. Heute werden die Heiden verführt ein Christ zu werden. Ihnen werden Brunnen gebaut. Sie bekommen feste Häuser. In Schulen werden sie christlich erzogen. Die Maßnahmen sind subtiler und durchdachter heute. Die Wirkungen sind fatal. Ich denke an China. Dort werden Kinder in abgelegene Internatsschulen gebracht. Diese gleichen den Schulen, die es einst in Amerika gab. In China werden die Kinder zum Vergessen der buddhistischen Traditionen mit Gewalt und Misshandlung in Form gebracht. Ähnlich war es in Amerika gewesen, nachdem Kolumbus das neue Land gefunden hatte. Ähnlich war es in Europa gewesen, als die von Paulus unterrichteten Personen den neuen Glauben der Bevölkerung nahe brachte. Christliche Familien, die mehr bestraft und misshandelt worden waren, in denen lebt die Un-Ordnung bis heute. Neid und Eifersucht regieren die Gemüter. Christliche Familien, die ihre Sitten und Bräuche bewahren konnte, in denen haben die Geschwister gute Kontakte miteinander. Wie ist es bei dir?Deine Erfahrungen interessieren mich. co Michaela Aust

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Geburtstag

Geburtstag feiernVor langer Zeit, als ich noch klein war, wurden Geburtstage nicht gefeiert. In christlich geprägten Familien galt das Feiern seines Geburtstages als heidnisch. Heidnische Bräuche bedeuteten, dass eine Abwendung von Gott bestand. Geehrt und beglückwünscht wurden einst die Menschen an ihrem Namenstag. Michael , der Schutzheilige meines Namens Michaela, hatte seinen Ehrentag am 29. September. Ich kann mich noch erinnern, dass wir uns als Mädchen gratuliert haben. Gabriel, Michael, Raphael sind drei große Engel im Christentum. Daraus könnte ich schlussfolgern, dass ich mit meiner Namensgebung einen Auftrag mit dazu bekommen habe. Michael bedeutet: "Wer ist wie Gott`" Michael war der Beschützer vor den Drachen und Untieren. Er hat nie einen Drachen getötet. Hierin ist er Georg gleich. Der heilige Georg hatte einen Ruf Drachen zu töten. Sein Name war so bekannt, dass die Drachen vor ihm flüchteten. Ob es ähnlich ist bei Michael? Mir ist bekannt, dass Michael neben Petrus, am Himmelstor steht. Er beschützt das Himmelreich vor dem Einzug der Drachen. Sie wurden später auch als Dämonen bezeichnet. Wie die Menschen so sind, haben sie in ihren Köpfen eine Verbindung von Drachen und Dämonen erzeugt. In Wahrheit sind beides zwei völlig verschiedene Naturen. Als Michaela geboren stehe ich unter dem besoonderen Schutz von Erzengel Michael. Es könnte sein, dass ich dazu bestimmt bin, in seinem Sinne aktiv zu sein. Das wäre dann ein Auftrag an mich, die Drachen zu finden und mit meinem Ruf dafür zu sorgen, dass sich die Dämonen verziehen. Mein furchtloses Auftreten sorgt dafür, dass ich mit den Drachen und Dämonen ein Gespräch führen kann, um darin herauszufinden, was sie von den Menschen wollen. Damit sie sich zufrieden verwandeln können in gute Kräfte. Zurück verwandeln in Drachen, die sie einst gewesen waren, bevor sie als heidnische Kräfte bekämpft wurden. In dem Sinne schließt sich eine Feier zu Ehren des eigenen Geburtstages aus. Das würde die Dämonen nähren. Im Leben sollen wir christlich im Einklang mit Gott leben. Es gibt nur zwei Personen, deren Geburtstage gefeiert werden dürfen.Der eine ist an Weihnachten von Jesus. Der zweite ist der Tag der Geburt des Johannes des Täufers. Dieser ist am 24. Juni.Mir fällt gerade auf, dass es zwei Geburten im Christentum gibt, die gefeiert werden dürfen. Zufällig fallen sie mit den beiden Sonnenwenden zusammen. Am 21. Juni ist der längste Tag des Jahres. Es werden Johanissfeuer zelebriert. Am 24. Dezember ist das Fest vom Christkind, der Geburt von Jesus. Am 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres. Schon den ganzen Dezember hin leuchten die Lichter in den Straßen und Stuben und erleuchten die dunkel gewordene Welt. Die Lichter kündigen die Geburt Christi, von Jesus, an. Jesus bringt das neue Licht. Denke ich hier weiter, würde das heißen, dass Johannes die neue Dunkelheit ankündigt. Darüber will ich erstmal ausführlich nachdenken. Johannes wurde geköpft, also ermordert, weil es der Wunsch einer Frau gewesen war. Er wurde sogar noch nach seinem Sterben gedemüdigt, indem sein Kopf auf ein Tablett zur Festtafel getragen wurde. Alle geladenen Gäste konnten den abgeschlagenen Kopf ansehen. Es könnte sein, dass Johannes als eine Warnung angesehen werden kann. Die Warnung vor der Dunkelheit, die in den Menschen wohnt. Ein lichtvolles Wesen namens Johannes wird durch die dunklen und pervertierten Abgründe von Menschen zu einer Spottfigur herab gewürdigt. Daraus folgere ich, dass besonders lichtvolle Naturen in Gefahr sind von dunklen Naturen heimlich und hinterrücks ermordert, also umgebracht zu werden. Lichte Naturen mit lichtem Gemüt wird geschadet. Bis heute. Ihre Botschaften sind unerwüscht zu hören. Johannes war der Täufer. Er taufte mit Wasser. Mit dem Wasser des Lebens.Jesus, der Lichtbringer, taufte mit dem Heiligen Geist. Wasser ist sichtbar.Der Heilige Geist ist unsichtbare Energie.Beides ist nährend.co Michaela Aust

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Wirkungen der Kirche

Auswirkungen der kirchlischen Zugehörigkeit sind tiefer, als wir zu denken vermögen. Wenn man jetzt meint aus der "Kirche auszutreten" und damit sei das Thema erledigt, irrt sich!! Die Folgen der mittelalterlichen Praxis sind noch heute vorhanden. Ich meine hier die unbekannten, unbewussten und unsichtbaren Prozesse der einstigen Konfessionszugehörigkeit. Durch die vielen Leben des immer wieder neu geboren werdens hat sich so manches an uns angeheftet und ist bis heute aktiv.

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