BLOG - Wir sind

Sterbende

Was Sterbende zu sagen habenlautet ein Buchtitel, der mir im Prozess mit meinem bevorstehenden Tod, zugefallen ist. Dies löste unterschiedliche Gedanken in mir aus. Zuerst wollte ich mehr davon erfahren. Mir fiel ein, dass ich mich schon früher mit dem Thema befasst hatte. In Youtube fand ich ein Video mit Elisabeth Kübler Ross. Alles, was ich dort hörte, oder Geschriebenes von dem, was Sterbende sagen, fand, war ganz anders als meine eigenes aktuelles Erleben. Meine Gedanken gingen weiter. Ich soll eine Sterbende sein? Wer seinen Totestag kennt, wird als ein Sterbender bezeichnet. Upps. Das wirkte in mir. Das klang in mir. Ich konnte mich nicht damit identifizieren. Da ist ein Mensch, der seinen Tod vor sich hat. Dieser wird von da an als Sterbender bezeichnet. Irgendwie stimmte mich das ärgerlich. Ich fand es sogar als erniedrigend und diskriminierend Menschen gegenüber. 

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Berufung - Bestimmung

BerufungIn Berufung gehen. Dem eigenen Ruf folgen. Das Wort Berufung suggeriert, dass wir mit dem Wählen dieses Weges, unsere Lebensbestimmung erfüllen.Stimmt das? Ich zweifele. Oft wusste ich nicht, wie dies geht. Bücher gibt es zahlreiche. Die Umsetzung ins Leben - wie geht das? Was zu lesen ist, ist so glaubhaft. Doch danach hapert es. Warum?Heute früh erschrak ich. Es durchfuhr mich wie ein Blitz, als ich über die Berufung las. Die Berufung hat mit einem Gericht zu tun. Was ist, wenn die Berufung nicht erreicht wird, weil im Unterbewussten diese mit einer Gerichtsverhandlung verknüpft ist? Dann wird es nichts mit diesem Weg. Berufung in diesem Sinne - kann gelingen, oder auch nicht. Dies ist ein Glücksspiel. Diese Art von Berufung hängt von Menschen ab. Von ihrer Betrachtungsweise, von ihren Entscheidungen. Dies würde erklären, warum es so schwer ist die eigene Berufung zu finden und ihr nachzugehen. Da nützen auch die Wortspielereien mit dem Ruf folgen nicht wirklich weiter. BestimmungWir sind zu etwas bestimmt. Was ist es? Das ist unbekannt. Regie führt hier die geistige Instanz Gott. Hier befinde ich mich auf einer anderen Ebene. Hier sind die Voraussetzungen und Bedingungen eine Hingabe an das, was in uns klingt und sich stimmig anfühlt. Dies ist der Ruf unserer eigenen Seele, welche die Stimme Gottes hört und ihr folgt. Unser höchstes Wohlergehen entsteht daraus. Tatsächlich und ganz anders als bei der Berufung, die von menschlichen Entscheidungen geprägt ist. Berufung oder Bestimmung?Ganz klar gebe ich von nun an dem Ruf der Bestimmung zu folgen den Vorrang. co Michaela Aust

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Versprechungen

Verträge, Versprechen, Kompromisse, Vereinbarungendie wir früher einmal mit uns selbst eingegangen waren. Sie haben bis heute Gültigkeit, auch wenn sie vor über 200 oder 700 Jahren abgeschlossen wurden.

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Sicher sein

Sicher - in Sicherheit sein.Das Gefühl des sicher seins geht manches Mal auf dem Lebensweg verloren. In meiner schamanischen Tätigkeit habe ich festgestellt, dass wir schon als Baby und Kleinkind so manchen Seelenanteil von uns verloren hatten. Wir wachsen heran und wundern uns über unsere Angst. Die Angst etwas zu wagen, eine Entscheidung zu treffen, nach draußen zu gehen, einen Freund zu haben, und vielerlei Ängste mehr.

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Sterbende

Was Sterbende zu sagen habenlautet ein Buchtitel, der mir im Prozess mit meinem bevorstehenden Tod, zugefallen ist. Dies löste unterschiedliche Gedanken in mir aus. Zuerst wollte ich mehr davon erfahren. Mir fiel ein, dass ich mich schon früher mit dem Thema befasst hatte. In Youtube fand ich ein Video mit Elisabeth Kübler Ross. Alles, was ich dort hörte, oder Geschriebenes von dem, was Sterbende sagen, fand, war ganz anders als meine eigenes aktuelles Erleben. Meine Gedanken gingen weiter. Ich soll eine Sterbende sein? Wer seinen Totestag kennt, wird als ein Sterbender bezeichnet. Upps. Das wirkte in mir. Das klang in mir. Ich konnte mich nicht damit identifizieren. Da ist ein Mensch, der seinen Tod vor sich hat. Dieser wird von da an als Sterbender bezeichnet. Irgendwie stimmte mich das ärgerlich. Ich fand es sogar als erniedrigend und diskriminierend Menschen gegenüber. 

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Berufung - Bestimmung

BerufungIn Berufung gehen. Dem eigenen Ruf folgen. Das Wort Berufung suggeriert, dass wir mit dem Wählen dieses Weges, unsere Lebensbestimmung erfüllen.Stimmt das? Ich zweifele. Oft wusste ich nicht, wie dies geht. Bücher gibt es zahlreiche. Die Umsetzung ins Leben - wie geht das? Was zu lesen ist, ist so glaubhaft. Doch danach hapert es. Warum?Heute früh erschrak ich. Es durchfuhr mich wie ein Blitz, als ich über die Berufung las. Die Berufung hat mit einem Gericht zu tun. Was ist, wenn die Berufung nicht erreicht wird, weil im Unterbewussten diese mit einer Gerichtsverhandlung verknüpft ist? Dann wird es nichts mit diesem Weg. Berufung in diesem Sinne - kann gelingen, oder auch nicht. Dies ist ein Glücksspiel. Diese Art von Berufung hängt von Menschen ab. Von ihrer Betrachtungsweise, von ihren Entscheidungen. Dies würde erklären, warum es so schwer ist die eigene Berufung zu finden und ihr nachzugehen. Da nützen auch die Wortspielereien mit dem Ruf folgen nicht wirklich weiter. BestimmungWir sind zu etwas bestimmt. Was ist es? Das ist unbekannt. Regie führt hier die geistige Instanz Gott. Hier befinde ich mich auf einer anderen Ebene. Hier sind die Voraussetzungen und Bedingungen eine Hingabe an das, was in uns klingt und sich stimmig anfühlt. Dies ist der Ruf unserer eigenen Seele, welche die Stimme Gottes hört und ihr folgt. Unser höchstes Wohlergehen entsteht daraus. Tatsächlich und ganz anders als bei der Berufung, die von menschlichen Entscheidungen geprägt ist. Berufung oder Bestimmung?Ganz klar gebe ich von nun an dem Ruf der Bestimmung zu folgen den Vorrang. co Michaela Aust

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Versprechungen

Verträge, Versprechen, Kompromisse, Vereinbarungendie wir früher einmal mit uns selbst eingegangen waren. Sie haben bis heute Gültigkeit, auch wenn sie vor über 200 oder 700 Jahren abgeschlossen wurden.

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Stille

Stille.Es ist ganz still geworden. In mir.Um mir herum.Es fühlt sich komisch an.

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Sicher sein

Sicher - in Sicherheit sein.Das Gefühl des sicher seins geht manches Mal auf dem Lebensweg verloren. In meiner schamanischen Tätigkeit habe ich festgestellt, dass wir schon als Baby und Kleinkind so manchen Seelenanteil von uns verloren hatten. Wir wachsen heran und wundern uns über unsere Angst. Die Angst etwas zu wagen, eine Entscheidung zu treffen, nach draußen zu gehen, einen Freund zu haben, und vielerlei Ängste mehr.

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