Blog - schamanisches

Helles und Dunkles

Der lichte Kreis ist wieder.Die Grenzen sind klar.Das Helle ist innen, in uns drinnen,das Dunkle bleibt draußen, und zieht sich zurück:Wir sehen es. Wir spüren es.Die Bestätigung unserer Wahrnehmungkommt recht schnell. Einr TV-Sendung.Ein Gespräch, das gehört wird.Eine Begegnung. Die Verführungen lauern.Sie wollen uns ganz. Sie sind dunkel underzeugen dunkles.Uns selbst treu bleiben.Ist schwer.Undwir bleiben hell.Es findet ein innerer Kampf in uns statt. Ein Abwägen. Ein Hin- und Her gerissensein. Der Verführung nachgeben heißtVerratan uns selbstVerkauf unserer Seele an den Verführenden. Innere Gespräche drehen sich im KreisDas ist ein Zeichen!Entscheiden. Für das Helle.Für uns selbst. Das kostet Kraft und Einsatz,Ausdauer und Geduld habenmit uns selbst. Verführungen sind laut.Wir sind ausgezehrt fühlen uns so alleine. In unserem eigenen Dunkel. Betrübt. Geduld haben.Trotzdem es uns so gehtbleiben wir uns treu.Die Vermehrung der Guten Kräfte gelingt.Sie breiten sich kreisförmig aus.Ein ganz kleines Licht ist es.Zunächst.Weil wir uns selbst treu sind.Das Licht ist so hell,so stark,und das Dunkle, das Böse,hat sich verzogen.Es hat den Menschen verlassen.Still und leise löste es sich auf.Gestärkt von den guten Mächtenziehen ich hinaus in die Weltund leuchte,und strahle,und vermehre das Gute,die Wunder, die Fülle des Hellen,und all die damit verbundenen Schätze.Ahó. Gesegnet sei´s.co Michaela Aust

Weiterlesen »

Der Dolch im Rücken

Üble Nachrede, Flüche, Drohungen,Manipulation,Doppeldeutiges Sprechen (Double-Binds),Tuscheln, Gerüchte,mit dem Finger auf jemanden deuten, und viele weitere, die mir gerade nicht einfallen.Sie hinterlassen Spuren in unserem Energiesystem. und erzeugen feine Nadeln, Messer, Dolche und auch Schwerter. Sie stecken im Rücken, in den Schultern, in den Armen und Beinen. Energetische Heiler, die darum wissen, können sie finden mit ihrem inneren Sehen. 

Weiterlesen »

Die geistigen Helfertiere

Sie wirken in uns.Sie sprechen mit uns. Sofern wir es zulassen.Sofern wir darum wissen, dass es möglich ist zu dieser Tierkraft zu werden.Mein früherer Lehrer hat diesen Vorgang als "involvieren" ausgedrückt. Jedoch: Was ist das? Was ist involvieren? Und: Wie geht das? Fragen, ganz viele Fragen stellten sich den damaligen Teilnehmern.Nun. Es war ja "ganz einfach". Du wirst zu deinem Krafttier, indem du es involvierst.Ich dachte, es würde ausreichen an das Tier zu denken und es zu bitten mit mir eins zu werden. Irgendwie funktionierte dieser Vorgang auch. Die Personen wurden zum Tiergeist und repräsentierten ihn. Sehen konnte ich die Tiere. Aber ich konnte sie nicht fühlen.Bei einem anderen Lehrer sollte ich die Tiergeister nähren. Das geschah indem ich mich ihm ungefähr vier Wochen lang zuwandte und mit ihm zusammen meinen Alltag verbrachte. Schön und gut. Auch hier spürte ich kaum etwas.Die Zeit ging weiter.Vielleicht braucht es auch erst diese ganzen Teilschritte bis hin zum Spüren des Tiergeistes? Erst wenn alle Facetten, sein Krafttier zu sein, ausgelotet wurden, erst dann kommt die Zeit, in der wir das Tier leibhaftig in uns spüren können. So ist jedenfalls die Entwicklung bei mir gewesen.Vor ein paar Wochen bekam ich durch eine liebe Kollegin und Freudin einen verloren gegangenen Seelenanteil zurück. Seitdem kann ich die Tiere in mir involvieren und sie spüren. Was für eine Bereicherung habe ich erfahren. Mir öffnen sich seitdem Welten. Ganz neue Erfahrungswelten öffneten sich mir durch das Hereinnehmen des Tiergeistes in meinen eigenen Körper. Dies gelingt sogar mit jeden beliebigen Tier.Ein Fuchs fühlt sich anders an als ein Jaguar.Eine Wildgans erlebe ich anders als den Adler. Wow. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie es mir geht, sobald ich den Tiergeist in mir trage. Die ganze Zeit konnte ich schon mit ihnen ins Gespräch und den Austausch gehen. Sie sind gute Ratgeber und Helfer in meinem Alltag. Ganz besonders im schamanischen Coaching. Durch das Hereinnehmen meines Krafttieres eröffnen sich neue Dimensionen in mir. Dies geschieht durch mich hindurch. Ich bin dann quasie Michaela und Tiergeist. Beides in einem. Welch ein Geschenk habe ich da vom Universum und seinen Spiritkräften bekommen. Ich sage: Danke. Danke, dass ihr an mich glaubt und wisst, dass ich demütig und wahrhaftig euren Geist vertrete und eure Kraft verkörpere. Eure Weisheit. Eure Instinkte. Möchtest du auch dein Krafttier von innen her fühlen und erleben? Ich lade dich ein dich bei mir zu melden zu einem Termin. Es ist so vieles möglich, das wir uns nie erträumt hätten, wenn es uns einer gesagt hätte.co 6.Januar2024, Michaela Aust

Weiterlesen »

Die Reise des Helden III

Jona und der Wal - der Kapitän. Jona ist unterwegs als Passagier auf dem Weg nach Italien. Er hat Gottes Ruf missachtet. Deswegen gerät das Schiff mitten auf dem offenen Meer in einen schweren Sturm. Der Kapitän weiß, dass es einen Reisenden gibt, der den Ruf zuwider handelt und an Bord ist. Jona hat Angst entdeckt zu werden. Zufällig hört die Seeleute tuscheln, dass wegen eines Passagiers die heftigen Wetter toben. Sie rätseln wer das ist. Da Jona so sehr Angst hat vor dem göttlichen Auftrag, schweigt er. Im Stillen hofft er, dass bald alles wieder ruhig verläuft und die Sonne hinter den Wolken hervorkommt. In dieser Geschichte geht es um den Kapitän. Auch ihn hat eine Bitte der Schöpfung erreicht. Diesem Auftrag gilt es zu erfüllen. Das bedeutet, zu vertrauen, obwohl das Wasser über das Schiff schwappt. Der Kapitän entscheidet sich dem Rat hinzugeben. Einfach ist dies nicht, denn das Schiff kann samt Besatzung und Reisenden kentern. Der Kapitän weiß jedoch aus früherer Erfahrung, dass ihm sein göttliches Vertrauen immer gut durch die Stürme hindurch getragen hat. In früheren Notlagen kam er dadurch immer gut am Ziel seiner Reise an. Für Jona sind andere Instanzen zuständig. Sie werden sich zu gegebener Zeit um ihn kümmern. Der Kapitän hat verstanden, dass es nicht seine Aufgabe ist, den Übeltäter zu finden und zu bestrafen. Er geht seiner Aufgabe nach, das Schiff sicher an Land zu bringen. Auf eigene Unternehmungen hin den Fahrgast zu finden, hätte ihm persönlich gedient und nicht der Gemeinschaft. Selber etwas tun, gehörte nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. Dies ist Missachtung der Schöpfung. Mit dieser Anmaßung bringt er das gesamte Schiff in Gefahr. Trifft der Kapitän aus einem Ärger heraus oder aus Angst eine Kurzschlussentscheidung, bedeutet das den Untergang von allem. In diesem Szenario ist keinem gedient. Manchmal gehört es zur Aufgabe des Kapitän´s Jona von Bord zu werfen. Mitten hinein in das tosende, sich aufschäumende Meerwasser. Dies passiert dann, sobald Jona von sich aus zugibt, dass er in die falsche Richtung unterwegs ist und sich auf der Flucht befindet.Schweigt Jona und bleibt dadurch auf dem Schiff unentdeckt, geht es um den Kapitän. Er weiß darum, dass ein Passagier seiner inneren Stimme zuwider handelt. Hier geht es darum, dass er nun selbst diesem kleinen Gefühl nachkommt, der zarten Stimme in sich zuhört und sich auf diese verlässt. Also folgt er der göttlichen Empfehlung. In beiden Szenarien geht die Geschichte für den, der vertraut, gut aus. Dem Wohlergehen der Gemeinschaft ist der Vorrang gewährt. Versuchen beide, selbst einzugreifen, bringen sie damit andere in Gefahr. Das Wohl der Gemeinschaft ist verloren. Sie werden mitgerissen von den Wogen des Tiefs. Ich wünsche dir das Vertrauen in den Ruf deines Herzens und von Gott. Folgst du ihnen, ist dies eine Bewährungsprobe und es geht gut aus. "Jeder ist seines Glückes Schmied. Du auch."co Michaela Aust

Weiterlesen »

Die Reise des Helden II

Die Heldenreise wirft neue Fragen auf. Jona befindet sich im Bauch des Wals. Wenn "ich" darum weiß, und alles tue, um Jona zu helfen, den Wal zu verlassen, wird sein Heilungsprozess unterbrochen. Jona kann seine Transformation nicht abschließen. Sein Aufenthalt im Bauch des Wales ist Teil des Weges seiner Bestimmung. Durch "mein" Eingreifen wurde sein Reifungsprozess gestört.  Jona kann ihn nicht abschließen. Folge ist, dass er zu einem späteren Zeitpunkt die gesamte Reise wiederholen muss. "Ich" hätte ihm geschadet in seiner Entwicklung in die nächste Etappe zu schreiten. Zugleich habe "ich" mich als Schicksalserfüller auserkoren. Dies ist überheblich. Gottes Ruf zu folgen bedeutet auch, dass Außenstehende zuerst einmal selbst in die Verbindung mit der Schöpfung gehen. In einem Gespräch mit Gott erfahren wir, wohin uns unser Weg führen soll. Daraus ergibt sich unser Handeln und unser Nicht-Handeln. Die Entscheidung ist klar. Ja sagen zum inneren Empfinden. Zustimmen zur inneren Stimme. Fühlen der Empfindung. Spüren, was wir wahrnehmen. Wissen, dass das Ziel gut erreicht wird, weil wir vertrauen. Wir vertrauen, obwohl wir so vieles nicht wissen. Wir vertrauen, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den Informationen versorgt werden, die es dann braucht, um weitergehen zu können. Wir vertrauen den Synchronizitäten. Sie erscheinen. Wir bemerken sie. Sie sind unsere Wegbegleitung. Am Ende ist alles gut geworden. co Michaela Aust

Weiterlesen »

Helles und Dunkles

Der lichte Kreis ist wieder.Die Grenzen sind klar.Das Helle ist innen, in uns drinnen,das Dunkle bleibt draußen, und zieht sich zurück:Wir sehen es. Wir spüren es.Die Bestätigung unserer Wahrnehmungkommt recht schnell. Einr TV-Sendung.Ein Gespräch, das gehört wird.Eine Begegnung. Die Verführungen lauern.Sie wollen uns ganz. Sie sind dunkel underzeugen dunkles.Uns selbst treu bleiben.Ist schwer.Undwir bleiben hell.Es findet ein innerer Kampf in uns statt. Ein Abwägen. Ein Hin- und Her gerissensein. Der Verführung nachgeben heißtVerratan uns selbstVerkauf unserer Seele an den Verführenden. Innere Gespräche drehen sich im KreisDas ist ein Zeichen!Entscheiden. Für das Helle.Für uns selbst. Das kostet Kraft und Einsatz,Ausdauer und Geduld habenmit uns selbst. Verführungen sind laut.Wir sind ausgezehrt fühlen uns so alleine. In unserem eigenen Dunkel. Betrübt. Geduld haben.Trotzdem es uns so gehtbleiben wir uns treu.Die Vermehrung der Guten Kräfte gelingt.Sie breiten sich kreisförmig aus.Ein ganz kleines Licht ist es.Zunächst.Weil wir uns selbst treu sind.Das Licht ist so hell,so stark,und das Dunkle, das Böse,hat sich verzogen.Es hat den Menschen verlassen.Still und leise löste es sich auf.Gestärkt von den guten Mächtenziehen ich hinaus in die Weltund leuchte,und strahle,und vermehre das Gute,die Wunder, die Fülle des Hellen,und all die damit verbundenen Schätze.Ahó. Gesegnet sei´s.co Michaela Aust

Weiterlesen »

Der Dolch im Rücken

Üble Nachrede, Flüche, Drohungen,Manipulation,Doppeldeutiges Sprechen (Double-Binds),Tuscheln, Gerüchte,mit dem Finger auf jemanden deuten, und viele weitere, die mir gerade nicht einfallen.Sie hinterlassen Spuren in unserem Energiesystem. und erzeugen feine Nadeln, Messer, Dolche und auch Schwerter. Sie stecken im Rücken, in den Schultern, in den Armen und Beinen. Energetische Heiler, die darum wissen, können sie finden mit ihrem inneren Sehen. 

Weiterlesen »

Die geistigen Helfertiere

Sie wirken in uns.Sie sprechen mit uns. Sofern wir es zulassen.Sofern wir darum wissen, dass es möglich ist zu dieser Tierkraft zu werden.Mein früherer Lehrer hat diesen Vorgang als "involvieren" ausgedrückt. Jedoch: Was ist das? Was ist involvieren? Und: Wie geht das? Fragen, ganz viele Fragen stellten sich den damaligen Teilnehmern.Nun. Es war ja "ganz einfach". Du wirst zu deinem Krafttier, indem du es involvierst.Ich dachte, es würde ausreichen an das Tier zu denken und es zu bitten mit mir eins zu werden. Irgendwie funktionierte dieser Vorgang auch. Die Personen wurden zum Tiergeist und repräsentierten ihn. Sehen konnte ich die Tiere. Aber ich konnte sie nicht fühlen.Bei einem anderen Lehrer sollte ich die Tiergeister nähren. Das geschah indem ich mich ihm ungefähr vier Wochen lang zuwandte und mit ihm zusammen meinen Alltag verbrachte. Schön und gut. Auch hier spürte ich kaum etwas.Die Zeit ging weiter.Vielleicht braucht es auch erst diese ganzen Teilschritte bis hin zum Spüren des Tiergeistes? Erst wenn alle Facetten, sein Krafttier zu sein, ausgelotet wurden, erst dann kommt die Zeit, in der wir das Tier leibhaftig in uns spüren können. So ist jedenfalls die Entwicklung bei mir gewesen.Vor ein paar Wochen bekam ich durch eine liebe Kollegin und Freudin einen verloren gegangenen Seelenanteil zurück. Seitdem kann ich die Tiere in mir involvieren und sie spüren. Was für eine Bereicherung habe ich erfahren. Mir öffnen sich seitdem Welten. Ganz neue Erfahrungswelten öffneten sich mir durch das Hereinnehmen des Tiergeistes in meinen eigenen Körper. Dies gelingt sogar mit jeden beliebigen Tier.Ein Fuchs fühlt sich anders an als ein Jaguar.Eine Wildgans erlebe ich anders als den Adler. Wow. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie es mir geht, sobald ich den Tiergeist in mir trage. Die ganze Zeit konnte ich schon mit ihnen ins Gespräch und den Austausch gehen. Sie sind gute Ratgeber und Helfer in meinem Alltag. Ganz besonders im schamanischen Coaching. Durch das Hereinnehmen meines Krafttieres eröffnen sich neue Dimensionen in mir. Dies geschieht durch mich hindurch. Ich bin dann quasie Michaela und Tiergeist. Beides in einem. Welch ein Geschenk habe ich da vom Universum und seinen Spiritkräften bekommen. Ich sage: Danke. Danke, dass ihr an mich glaubt und wisst, dass ich demütig und wahrhaftig euren Geist vertrete und eure Kraft verkörpere. Eure Weisheit. Eure Instinkte. Möchtest du auch dein Krafttier von innen her fühlen und erleben? Ich lade dich ein dich bei mir zu melden zu einem Termin. Es ist so vieles möglich, das wir uns nie erträumt hätten, wenn es uns einer gesagt hätte.co 6.Januar2024, Michaela Aust

Weiterlesen »

Die Reise des Helden III

Jona und der Wal - der Kapitän. Jona ist unterwegs als Passagier auf dem Weg nach Italien. Er hat Gottes Ruf missachtet. Deswegen gerät das Schiff mitten auf dem offenen Meer in einen schweren Sturm. Der Kapitän weiß, dass es einen Reisenden gibt, der den Ruf zuwider handelt und an Bord ist. Jona hat Angst entdeckt zu werden. Zufällig hört die Seeleute tuscheln, dass wegen eines Passagiers die heftigen Wetter toben. Sie rätseln wer das ist. Da Jona so sehr Angst hat vor dem göttlichen Auftrag, schweigt er. Im Stillen hofft er, dass bald alles wieder ruhig verläuft und die Sonne hinter den Wolken hervorkommt. In dieser Geschichte geht es um den Kapitän. Auch ihn hat eine Bitte der Schöpfung erreicht. Diesem Auftrag gilt es zu erfüllen. Das bedeutet, zu vertrauen, obwohl das Wasser über das Schiff schwappt. Der Kapitän entscheidet sich dem Rat hinzugeben. Einfach ist dies nicht, denn das Schiff kann samt Besatzung und Reisenden kentern. Der Kapitän weiß jedoch aus früherer Erfahrung, dass ihm sein göttliches Vertrauen immer gut durch die Stürme hindurch getragen hat. In früheren Notlagen kam er dadurch immer gut am Ziel seiner Reise an. Für Jona sind andere Instanzen zuständig. Sie werden sich zu gegebener Zeit um ihn kümmern. Der Kapitän hat verstanden, dass es nicht seine Aufgabe ist, den Übeltäter zu finden und zu bestrafen. Er geht seiner Aufgabe nach, das Schiff sicher an Land zu bringen. Auf eigene Unternehmungen hin den Fahrgast zu finden, hätte ihm persönlich gedient und nicht der Gemeinschaft. Selber etwas tun, gehörte nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. Dies ist Missachtung der Schöpfung. Mit dieser Anmaßung bringt er das gesamte Schiff in Gefahr. Trifft der Kapitän aus einem Ärger heraus oder aus Angst eine Kurzschlussentscheidung, bedeutet das den Untergang von allem. In diesem Szenario ist keinem gedient. Manchmal gehört es zur Aufgabe des Kapitän´s Jona von Bord zu werfen. Mitten hinein in das tosende, sich aufschäumende Meerwasser. Dies passiert dann, sobald Jona von sich aus zugibt, dass er in die falsche Richtung unterwegs ist und sich auf der Flucht befindet.Schweigt Jona und bleibt dadurch auf dem Schiff unentdeckt, geht es um den Kapitän. Er weiß darum, dass ein Passagier seiner inneren Stimme zuwider handelt. Hier geht es darum, dass er nun selbst diesem kleinen Gefühl nachkommt, der zarten Stimme in sich zuhört und sich auf diese verlässt. Also folgt er der göttlichen Empfehlung. In beiden Szenarien geht die Geschichte für den, der vertraut, gut aus. Dem Wohlergehen der Gemeinschaft ist der Vorrang gewährt. Versuchen beide, selbst einzugreifen, bringen sie damit andere in Gefahr. Das Wohl der Gemeinschaft ist verloren. Sie werden mitgerissen von den Wogen des Tiefs. Ich wünsche dir das Vertrauen in den Ruf deines Herzens und von Gott. Folgst du ihnen, ist dies eine Bewährungsprobe und es geht gut aus. "Jeder ist seines Glückes Schmied. Du auch."co Michaela Aust

Weiterlesen »

Die Reise des Helden II

Die Heldenreise wirft neue Fragen auf. Jona befindet sich im Bauch des Wals. Wenn "ich" darum weiß, und alles tue, um Jona zu helfen, den Wal zu verlassen, wird sein Heilungsprozess unterbrochen. Jona kann seine Transformation nicht abschließen. Sein Aufenthalt im Bauch des Wales ist Teil des Weges seiner Bestimmung. Durch "mein" Eingreifen wurde sein Reifungsprozess gestört.  Jona kann ihn nicht abschließen. Folge ist, dass er zu einem späteren Zeitpunkt die gesamte Reise wiederholen muss. "Ich" hätte ihm geschadet in seiner Entwicklung in die nächste Etappe zu schreiten. Zugleich habe "ich" mich als Schicksalserfüller auserkoren. Dies ist überheblich. Gottes Ruf zu folgen bedeutet auch, dass Außenstehende zuerst einmal selbst in die Verbindung mit der Schöpfung gehen. In einem Gespräch mit Gott erfahren wir, wohin uns unser Weg führen soll. Daraus ergibt sich unser Handeln und unser Nicht-Handeln. Die Entscheidung ist klar. Ja sagen zum inneren Empfinden. Zustimmen zur inneren Stimme. Fühlen der Empfindung. Spüren, was wir wahrnehmen. Wissen, dass das Ziel gut erreicht wird, weil wir vertrauen. Wir vertrauen, obwohl wir so vieles nicht wissen. Wir vertrauen, dass wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den Informationen versorgt werden, die es dann braucht, um weitergehen zu können. Wir vertrauen den Synchronizitäten. Sie erscheinen. Wir bemerken sie. Sie sind unsere Wegbegleitung. Am Ende ist alles gut geworden. co Michaela Aust

Weiterlesen »