Blog - Religion- christentum

Spirtuell II

Verletzte SpiritualitätWas ist, wenn die Verbindung mit Spirit, mit Gott, unterbrochen ist? Spirituell sein entspricht unserem Innersten. Wir fühlen uns dann im Sein, im Leben, geborgen und sicher. Wir empfinden uns als beschützt und von unserem Schutzengel begleitet. Diese innige Verbindung kann unterbrochen sein. Es muss schlimmes passiert gewesen sein, damit so eine Trennung stattfinden konnte. ErziehungVorbilderPrägungen durch die Religionausgeübt von Priestern, Mönchen, Nonnen.Erfahrungen aus früheren LebenWas immer es gewesen war: Die Verbindung zur Spirtualität kann wieder hergestellt werden. Folgen der Abtrennung lässt mich an eine Zuwendung zu Spirituosen denken. Der Spirit im Geiste des Getränkes ersetzt eine tiefe Spiritualität. Das Suchtmittel Alhohol, Zigaretten oder Drogenstoffe lenkt ab von dem verpfuschten Dasein nicht so zu können, wie es gewollt ist. (Ob es mit dem süchtigen Essen, Spielsucht, Arbeitssucht ebenso eine Trennung von Spirit und Gott gibt, das ist zu beobachten. Das Gefühl vom ursprünglichen Gott abgetrennt zu sein, der in allem zu finden ist.)Wie sehr wurde eine Seele in ihren Grundfesten verletzt, dass der Konsum dieser Produkte ein Loch ausfüllen soll? Wie sehr wurde ein Mensch wegen seiner fein gestimmten Verbindung zur Natur beschämt, dass er sich abgewandt hat vom eigenen Empfinden? Wie sehr wurde ein Kind von kirchlichen Würdenträger im Namen Gottes bestraft in seinem Denken, so dass es sich abgewandt hat? Wie sehr wurde ein Kind von christlichen Personen gedemütigt (misshandelt), damit es sich entschieden hat, wegzugehen? Rückkehr zur Spiritualität. Wieder spirituelle Kontakte pflegen und in Verbindung sein mit Gott, mit Spirit, ist möglich. Diese Mechanismen zu durchschauen ist ein Schritt nach vorne, weg von der Sucht, hin zur eigenen feingestimmten Naturverbindung. SpiritualitätspirituellSpiritGeistWeingeistSpirituosenSpiritusGeist der anregenden Drogen, um in andere Bewusstseinszustände zu gelangenNarkkotisierung durch Tabakwaren und andere SuchtmethodenIm Rausch sein. Berauscht umd befreit sein vom Fühlen, Denken, Hören. Weghören und nie mehr hören und sehen wollen, was es in der Wirklichkeit noch so gibt. Ich meine hier die unsichtbaren Einflüsse der Geistwesen (Spirit´s), sowie von unbewussten Prozessen. Rausch erzeugende Stoffe gaukeln eine Seeligkeit vor. Daraus aufwachen gleicht dem Alptraum, der schon damals stattgefunden hat, als diese Seele so arg beschädigt und geschändet worden war von irdischen Eingriffen. Rückkehr zur Verbindung mit Spirit, mit der eigenen Spiritualität ist möglich. Wieder in Verbindung sein mit Gott und das Gespräch mit ihm pflegen ist möglich. Dazu braucht es keinen Vermittler. Die eigene Spiritualität pflegen ist ein sehr persönlicher und individueller Vorgang. Wir können es uns selbst erlauben die Kontakte zu Gott suchen und zu pflegen, Es einmal auszuprobieren wie es ist und was passiert, wenn wir uns auf eine neue Verbindung einlassen? Vorsichtig. Umsichtig. Achtsam. Wegen uns selbst. Die Menschen wollen spirituell sein (spirtuell erhaben, abgehoben). Sie meinen etwas Besonderes zu sein. Wir sind alle etwas Besonderes. Wir sind alle Einzigartig. Dies anzuerkennen ist eine demütige Haltung. Spirituell sein, kann sein, dass dies bedeutet uns heidnisch zu fühlen. Die Kirchen haben die Menschen in Gläubige und Heiden gespalten. Uns schlecht zu fühlen, weil wir den Kontakt mit Spirit und Gott persönlich pflegen, kann überwunden werden. Wieder bewusst werden, dass das aller wichtigste ist, unsere Spiritualität zu leben. Sie gehört zum gesunden Leben dazu wie Essen und Trinken, wie Beziehungen haben, wie Geld verdienen.Du hast die Wahl. Eine Rückverbindung mit den natürlichen Kräften und in Einklang mit Spirit zu leben ist möglich. Immer. Du bist es wert.eure Michaela Aust

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Unser Vater

Die Ur-Scham vor dem VaterIch gehe zurück in den Garten Eden. Er war einst als das Paradies bekannt. Das Wort Paradies erinnert mich gerade an die christlichen Angaben, dass wir am Ende unserer Tage nicht ins Paradies zurück kehren können, sofern wir die Bedingungen nicht erfüllt haben. Wir landen in der Hölle oder im ewigen Fegefeuer. Das ist eine furchtbare Vorstellung. Dabei kann es auch ganz neu sein.Es wurde uns eingeredet, dass wir nicht mehr zurück können ins Paradies. Also können wir uns besinnen den Weg dorthin zurückzugehen. Lange war dieser schöne Garten verweist. Bei unserer Rückkehr werden wir viel Wildwuchs feststellen. Also ist die erste Aufgabe den Wildwuchs zu beseitigen. Es braucht eine neue Ordnung in dem ganzen Chaos, damit unser Garten wieder schön ist. Es macht einen Unterschied einen verwahrlosten Garten zu haben oder einen, der gepflegt ist und in dem alle möglichen Pflanzenarten wachsen dürfen.Also lade ich dich ein, dich auf den Weg zu diesem ursprünglichen Garten zu machen. Was ist dort gewuchert?Scham. Schuld. Leiden. Verrat. Misstrauen.Ich war es nicht, es war die Schlange, es war Eva. Ich kann nichts dafür. Ausreden Nicht gesehen werden wollen. Unentdeckt bleiben und doch gefunden werden.Lügen.Du bist schuld. Und damit die eigene Verantwortung abgeben. 

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Vom Orakel

Orakel sind verbotenSo lehrt es uns die christliche Religion. Zur Zeit befinde ich mich in einer Fortbildung. Ein Teil davon ist das Orakel zu befragen. In mir sträubt es sich dies zu lernen. Ein gemeinsames Treffen mit Freunden brachte mir neue Hinweise. Wir unterhielten uns und ich sprach meine Angst vor den Orakeln an. Angst davor süchtig zu sein nach der Vorhersage der Zukunft. Das wollte ich nie mehr wieder sein. 

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Führen - Herrschen - Christianisierung - Heiden

Führen - Herrschen - Christianisierung -FamilieIch mache mir gerade Gedanken über den Unterschied zwischen:Führen und Herrschen.Führen, anführen, leiten, Führer, Anführer, Vorbild seinVerführung, verführt werden, Manipulation, manipuliert werden.Herrschen, beherrschen, Beherrschung bewahren - wahren - verlieren, beherrscht werden, Selbstbeherrschung, unterdrücken, unterdrückt werden.Natürliche Herrscher: König, Regierung, Präsident, Chef,Lehrer, Gruppenleiter, Seminarleiter.Führen ist negativ geprägt. Deswegen bin ich dann in die Falle des Herrschens getappt. Beides hat Folgen. Durch die Beschäftigung mit dem Kriegserbe bin ich darauf gekommen, wieso das so ist: Wir wollen keine "Führerin" sein. Daraus entstand, dass ich andere "Führer" (Gruppenleiter) boykottierte. Es passierte mir. Ich versuchte dagegen zu steuern.Herrschaft beherrscht Menschen und fördert Übergriffigkeit. Herrscher meinen ein guter Mensch zu sein. Mit dem Nicht-Tun bleiben sie gut. So denken sie. Wer den Frieden und die gute Gesinnung stört, wird eleminiert. Früher wurden diese Personen geköpft, an den Pranger gestellt. Heute werden sie mit übler Nachrede bedacht. Als gefundener Sündenbock werden sie bestraft und geahndet. Die Methoden sind heute andere. Das Phänomen hat sich in den letzten Jahrzehnten sogar vermehrt. Führen ist eine Begabung. Als eine Führungsperson angesehen und wertgeschätzt werden beinhaltet die Aufgaben auszuführen, die gerade anstehen. Wer dies nicht tut, beginnt damit seine Gruppe zu beherrschen. Die Folgen sind hier fatal.Sie greifen viel tiefer, viel weiter zurück, als ich je gedacht hätte. Ich befasse mich gerade mit der Christianisierung. Mit den Zwangsmaßnahmen des Bekehrt werden. Hier geht es um Führung, geführt werden, an der Nase herum geführt werden. Das geschah um die eigenen Zwecke zu erreichen. Es stand eine versteckte Manipulation dahinter. Sie spaltete die Menschen in zwei Gruppierungen. Die der Christen und die der Heiden.Aus Angst und wegen der gewaltbereiten Machtausübung hatte ich das Feindbild der Heiden angenommen gehabt. Bloß nicht zu denen dazu gehören. Angst und Panik brach in mir aus. Ich habe mich mit der Heidin in mir versöhnt. Dieser Seelenanteil hat endlich Gehör bekommen und darf jetzt wieder sein.Was zeichnet einen Heiden aus?Zugang zur Natur.Zugang zur eigenen Natur.Natürliche Rhythmen und Zyklen kennen und danach leben.Von der Natur so viel nehmen wie ich gerade brauche.Meines teilen mit denen die weniger haben.Die Sterne, die Bäume, die Pflanzen kennen.Die unsichtbaren Wesen kennen.Wolken lesen, dem Wind zuhören, Tiere als gleich berechtigt anerkennen, als Teil der Mutter Erde, auf der es die Vielfalt von Lebewesen gibt. Die sichtbaren und die unsichtbaren.Was ist damals passiert bei der Christianisierung?Dörfer wurden überfallen, Menschen getötet.Es wurde den Menschen eine Gemeinschaft mit Gott versprochen.Es wurde unterjocht. Wer nicht parierte wurde bestraft. Vor allen, damit die Einschüchterung optimal gelang.Es wurden die Heiden ausgeschlossen.Sie wurden als Freiwild angesehen. Zum Abschuss frei gegeben. Sie durften unter aller Würde behandelt werden.Was die Heiden zuvor lebten und wie es ihnen erging stelle ich mir ähnlich vor wie es den Ureinwohnern von Amerika ergangen war. Sie wurden mit Versprechungen hingehalten.Es gab Überläufer. Einheimische, die in beiden Gruppen lebten und so zum Pendler wurden. Nicht mehr vertrauenswürdig waren sie. Sie gaben Insiderwissen der Ureinwohner frei und schädigten ihren eigenen wahren Stamm.Frauen waren weniger wert bei den Christen.Das Geld und der Besitz zählten nur noch. Goldrausch in Amerika. Landübernahme von den Römern während ihrer Kreuzzüge.Schlimmste Verwüstungen hinterließen Schlachtfelder.In Google finden sich folgende Einträge zum Synonym Heide:Ungläubiger, Erika, Atheist, Adelheid, Gottloser, Ketzer, Heidrun, Heidi, Moor, Sumpf, Heideland.Aus den Namen lassen sich Hinweise ableiten zu den Wurzeln, die weit zurück reichen. Zwangsbechristung, die heute noch stabil angstbesetzt ist. Diese Wurzeln liegen weit tiefer als die Gelübde der Kirchen. Das will erstmal verstanden sein.Der Inhalt des Handwerkskoffer des Coaches macht den Unterschied, ob eher oberflächlich bearbeitet wird, oder ob die Tiefe unten die Wurzelbildung des Üblen aufgelöst wird. Wissen ist Macht. Als Coach trage ich die Verantwortung mein Wissen achtsam anzuwenden. Mir wird immer mehr die weitaus größeren Zusammenhänge unseres Erdenlebens klar. Wer weiß, ob die vielen Familienkleinkriege in Wahrheit sich als Folge von der Christianisierung entpuppt? Weil es damals die Ahnenfamilie gespalten hatte in die, die dabei sind und die, die draußen bleiben?

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Spirtuell II

Verletzte SpiritualitätWas ist, wenn die Verbindung mit Spirit, mit Gott, unterbrochen ist? Spirituell sein entspricht unserem Innersten. Wir fühlen uns dann im Sein, im Leben, geborgen und sicher. Wir empfinden uns als beschützt und von unserem Schutzengel begleitet. Diese innige Verbindung kann unterbrochen sein. Es muss schlimmes passiert gewesen sein, damit so eine Trennung stattfinden konnte. ErziehungVorbilderPrägungen durch die Religionausgeübt von Priestern, Mönchen, Nonnen.Erfahrungen aus früheren LebenWas immer es gewesen war: Die Verbindung zur Spirtualität kann wieder hergestellt werden. Folgen der Abtrennung lässt mich an eine Zuwendung zu Spirituosen denken. Der Spirit im Geiste des Getränkes ersetzt eine tiefe Spiritualität. Das Suchtmittel Alhohol, Zigaretten oder Drogenstoffe lenkt ab von dem verpfuschten Dasein nicht so zu können, wie es gewollt ist. (Ob es mit dem süchtigen Essen, Spielsucht, Arbeitssucht ebenso eine Trennung von Spirit und Gott gibt, das ist zu beobachten. Das Gefühl vom ursprünglichen Gott abgetrennt zu sein, der in allem zu finden ist.)Wie sehr wurde eine Seele in ihren Grundfesten verletzt, dass der Konsum dieser Produkte ein Loch ausfüllen soll? Wie sehr wurde ein Mensch wegen seiner fein gestimmten Verbindung zur Natur beschämt, dass er sich abgewandt hat vom eigenen Empfinden? Wie sehr wurde ein Kind von kirchlichen Würdenträger im Namen Gottes bestraft in seinem Denken, so dass es sich abgewandt hat? Wie sehr wurde ein Kind von christlichen Personen gedemütigt (misshandelt), damit es sich entschieden hat, wegzugehen? Rückkehr zur Spiritualität. Wieder spirituelle Kontakte pflegen und in Verbindung sein mit Gott, mit Spirit, ist möglich. Diese Mechanismen zu durchschauen ist ein Schritt nach vorne, weg von der Sucht, hin zur eigenen feingestimmten Naturverbindung. SpiritualitätspirituellSpiritGeistWeingeistSpirituosenSpiritusGeist der anregenden Drogen, um in andere Bewusstseinszustände zu gelangenNarkkotisierung durch Tabakwaren und andere SuchtmethodenIm Rausch sein. Berauscht umd befreit sein vom Fühlen, Denken, Hören. Weghören und nie mehr hören und sehen wollen, was es in der Wirklichkeit noch so gibt. Ich meine hier die unsichtbaren Einflüsse der Geistwesen (Spirit´s), sowie von unbewussten Prozessen. Rausch erzeugende Stoffe gaukeln eine Seeligkeit vor. Daraus aufwachen gleicht dem Alptraum, der schon damals stattgefunden hat, als diese Seele so arg beschädigt und geschändet worden war von irdischen Eingriffen. Rückkehr zur Verbindung mit Spirit, mit der eigenen Spiritualität ist möglich. Wieder in Verbindung sein mit Gott und das Gespräch mit ihm pflegen ist möglich. Dazu braucht es keinen Vermittler. Die eigene Spiritualität pflegen ist ein sehr persönlicher und individueller Vorgang. Wir können es uns selbst erlauben die Kontakte zu Gott suchen und zu pflegen, Es einmal auszuprobieren wie es ist und was passiert, wenn wir uns auf eine neue Verbindung einlassen? Vorsichtig. Umsichtig. Achtsam. Wegen uns selbst. Die Menschen wollen spirituell sein (spirtuell erhaben, abgehoben). Sie meinen etwas Besonderes zu sein. Wir sind alle etwas Besonderes. Wir sind alle Einzigartig. Dies anzuerkennen ist eine demütige Haltung. Spirituell sein, kann sein, dass dies bedeutet uns heidnisch zu fühlen. Die Kirchen haben die Menschen in Gläubige und Heiden gespalten. Uns schlecht zu fühlen, weil wir den Kontakt mit Spirit und Gott persönlich pflegen, kann überwunden werden. Wieder bewusst werden, dass das aller wichtigste ist, unsere Spiritualität zu leben. Sie gehört zum gesunden Leben dazu wie Essen und Trinken, wie Beziehungen haben, wie Geld verdienen.Du hast die Wahl. Eine Rückverbindung mit den natürlichen Kräften und in Einklang mit Spirit zu leben ist möglich. Immer. Du bist es wert.eure Michaela Aust

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Unser Vater

Die Ur-Scham vor dem VaterIch gehe zurück in den Garten Eden. Er war einst als das Paradies bekannt. Das Wort Paradies erinnert mich gerade an die christlichen Angaben, dass wir am Ende unserer Tage nicht ins Paradies zurück kehren können, sofern wir die Bedingungen nicht erfüllt haben. Wir landen in der Hölle oder im ewigen Fegefeuer. Das ist eine furchtbare Vorstellung. Dabei kann es auch ganz neu sein.Es wurde uns eingeredet, dass wir nicht mehr zurück können ins Paradies. Also können wir uns besinnen den Weg dorthin zurückzugehen. Lange war dieser schöne Garten verweist. Bei unserer Rückkehr werden wir viel Wildwuchs feststellen. Also ist die erste Aufgabe den Wildwuchs zu beseitigen. Es braucht eine neue Ordnung in dem ganzen Chaos, damit unser Garten wieder schön ist. Es macht einen Unterschied einen verwahrlosten Garten zu haben oder einen, der gepflegt ist und in dem alle möglichen Pflanzenarten wachsen dürfen.Also lade ich dich ein, dich auf den Weg zu diesem ursprünglichen Garten zu machen. Was ist dort gewuchert?Scham. Schuld. Leiden. Verrat. Misstrauen.Ich war es nicht, es war die Schlange, es war Eva. Ich kann nichts dafür. Ausreden Nicht gesehen werden wollen. Unentdeckt bleiben und doch gefunden werden.Lügen.Du bist schuld. Und damit die eigene Verantwortung abgeben. 

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Vom Orakel

Orakel sind verbotenSo lehrt es uns die christliche Religion. Zur Zeit befinde ich mich in einer Fortbildung. Ein Teil davon ist das Orakel zu befragen. In mir sträubt es sich dies zu lernen. Ein gemeinsames Treffen mit Freunden brachte mir neue Hinweise. Wir unterhielten uns und ich sprach meine Angst vor den Orakeln an. Angst davor süchtig zu sein nach der Vorhersage der Zukunft. Das wollte ich nie mehr wieder sein. 

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Führen - Herrschen - Christianisierung - Heiden

Führen - Herrschen - Christianisierung -FamilieIch mache mir gerade Gedanken über den Unterschied zwischen:Führen und Herrschen.Führen, anführen, leiten, Führer, Anführer, Vorbild seinVerführung, verführt werden, Manipulation, manipuliert werden.Herrschen, beherrschen, Beherrschung bewahren - wahren - verlieren, beherrscht werden, Selbstbeherrschung, unterdrücken, unterdrückt werden.Natürliche Herrscher: König, Regierung, Präsident, Chef,Lehrer, Gruppenleiter, Seminarleiter.Führen ist negativ geprägt. Deswegen bin ich dann in die Falle des Herrschens getappt. Beides hat Folgen. Durch die Beschäftigung mit dem Kriegserbe bin ich darauf gekommen, wieso das so ist: Wir wollen keine "Führerin" sein. Daraus entstand, dass ich andere "Führer" (Gruppenleiter) boykottierte. Es passierte mir. Ich versuchte dagegen zu steuern.Herrschaft beherrscht Menschen und fördert Übergriffigkeit. Herrscher meinen ein guter Mensch zu sein. Mit dem Nicht-Tun bleiben sie gut. So denken sie. Wer den Frieden und die gute Gesinnung stört, wird eleminiert. Früher wurden diese Personen geköpft, an den Pranger gestellt. Heute werden sie mit übler Nachrede bedacht. Als gefundener Sündenbock werden sie bestraft und geahndet. Die Methoden sind heute andere. Das Phänomen hat sich in den letzten Jahrzehnten sogar vermehrt. Führen ist eine Begabung. Als eine Führungsperson angesehen und wertgeschätzt werden beinhaltet die Aufgaben auszuführen, die gerade anstehen. Wer dies nicht tut, beginnt damit seine Gruppe zu beherrschen. Die Folgen sind hier fatal.Sie greifen viel tiefer, viel weiter zurück, als ich je gedacht hätte. Ich befasse mich gerade mit der Christianisierung. Mit den Zwangsmaßnahmen des Bekehrt werden. Hier geht es um Führung, geführt werden, an der Nase herum geführt werden. Das geschah um die eigenen Zwecke zu erreichen. Es stand eine versteckte Manipulation dahinter. Sie spaltete die Menschen in zwei Gruppierungen. Die der Christen und die der Heiden.Aus Angst und wegen der gewaltbereiten Machtausübung hatte ich das Feindbild der Heiden angenommen gehabt. Bloß nicht zu denen dazu gehören. Angst und Panik brach in mir aus. Ich habe mich mit der Heidin in mir versöhnt. Dieser Seelenanteil hat endlich Gehör bekommen und darf jetzt wieder sein.Was zeichnet einen Heiden aus?Zugang zur Natur.Zugang zur eigenen Natur.Natürliche Rhythmen und Zyklen kennen und danach leben.Von der Natur so viel nehmen wie ich gerade brauche.Meines teilen mit denen die weniger haben.Die Sterne, die Bäume, die Pflanzen kennen.Die unsichtbaren Wesen kennen.Wolken lesen, dem Wind zuhören, Tiere als gleich berechtigt anerkennen, als Teil der Mutter Erde, auf der es die Vielfalt von Lebewesen gibt. Die sichtbaren und die unsichtbaren.Was ist damals passiert bei der Christianisierung?Dörfer wurden überfallen, Menschen getötet.Es wurde den Menschen eine Gemeinschaft mit Gott versprochen.Es wurde unterjocht. Wer nicht parierte wurde bestraft. Vor allen, damit die Einschüchterung optimal gelang.Es wurden die Heiden ausgeschlossen.Sie wurden als Freiwild angesehen. Zum Abschuss frei gegeben. Sie durften unter aller Würde behandelt werden.Was die Heiden zuvor lebten und wie es ihnen erging stelle ich mir ähnlich vor wie es den Ureinwohnern von Amerika ergangen war. Sie wurden mit Versprechungen hingehalten.Es gab Überläufer. Einheimische, die in beiden Gruppen lebten und so zum Pendler wurden. Nicht mehr vertrauenswürdig waren sie. Sie gaben Insiderwissen der Ureinwohner frei und schädigten ihren eigenen wahren Stamm.Frauen waren weniger wert bei den Christen.Das Geld und der Besitz zählten nur noch. Goldrausch in Amerika. Landübernahme von den Römern während ihrer Kreuzzüge.Schlimmste Verwüstungen hinterließen Schlachtfelder.In Google finden sich folgende Einträge zum Synonym Heide:Ungläubiger, Erika, Atheist, Adelheid, Gottloser, Ketzer, Heidrun, Heidi, Moor, Sumpf, Heideland.Aus den Namen lassen sich Hinweise ableiten zu den Wurzeln, die weit zurück reichen. Zwangsbechristung, die heute noch stabil angstbesetzt ist. Diese Wurzeln liegen weit tiefer als die Gelübde der Kirchen. Das will erstmal verstanden sein.Der Inhalt des Handwerkskoffer des Coaches macht den Unterschied, ob eher oberflächlich bearbeitet wird, oder ob die Tiefe unten die Wurzelbildung des Üblen aufgelöst wird. Wissen ist Macht. Als Coach trage ich die Verantwortung mein Wissen achtsam anzuwenden. Mir wird immer mehr die weitaus größeren Zusammenhänge unseres Erdenlebens klar. Wer weiß, ob die vielen Familienkleinkriege in Wahrheit sich als Folge von der Christianisierung entpuppt? Weil es damals die Ahnenfamilie gespalten hatte in die, die dabei sind und die, die draußen bleiben?

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